Hessische Quellen zum Ersten Weltkrieg

Inhalt
- 1.8.1914: Die Sozialdemokratie und der Krieg
- ...
- 12.8.1914: Lohnfortzahlung durch die Firma Latscha
- 12.8.1914: Aufruf an die Privatangestellten Offenbachs
- 12.8.1914: Stellenangebot für militärfreie Facharbeiter
- 12.8.1914: Spenden für Notstandsunterstützungen
- 12.8.1914: Warnung vor vorzeitiger Siegesbegeisterung
- 12.8.1914: Weiterbezug der Zeitung durch Arbeiterfrauen
- 12.8.1914: Keine vorschnelle Entlassungen
- ...
- 12.8.1914: Aufruf an die Arbeiterjugend
Abbildungen
↑ Der erste Kriegsmonat im Offenbacher Abendblatt, August 1914
Abschnitt 114: 12.8.1914: Spenden für Notstandsunterstützungen
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Für die Notstandsunterstützungen
gingen bis zum 11. August folgende Gaben ein: Geh. Kommerzienrat Ludo Mayer 10.000 Mark, von den 1861 geborenen Schulkameraden das Restguthaben einer Jubiläumsfeier 428,93 Mark, Almosenfonds der evangelischen Gemeinde 1.500 Mark, Beamtenverein 300 Mark, J. G. Frankl 100 Mark, von den 1863 geborenen Schulkameraden 200 Mark, die freien Gewerkschaften 2.500 Mark, Lippmann Hirsch Gutmann 100 Mark, H. Steinert für die freie Schlossermeistervereinigung 150 Mark, Marg. Claus 10 Mark, Stadtgeometer Franz 50 Mark, H.F. 1.000 Mark, F.L. 2.000 Mark, M.H. 30 Mark, Frau J. Kisselbach 20 Mark, 8. städt. Armenpflegebezirk 37,81 Mark, dazu laut Quittung der Offenbacher Zeitung 760 Mark, zusammen 19.186,74 Mark. Außerdem wurden folgende Beträge gezeichnet Lehrerin Elisabeth Schuster für die Dauer des Krieges monatlich 60 Mark, Hauptlehrer Moritz Wolf monatlich 40 Mark, Lehrer Eduard Sander monatlich 10 Mark.
[Offenbacher Abendblatt vom 12. August 1914]
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| Empfohlene Zitierweise: | „Der erste Kriegsmonat im Offenbacher Abendblatt, August 1914, Abschnitt 114: 12.8.1914: Spenden für Notstandsunterstützungen“, in: Hessische Quellen zum Ersten Weltkrieg <https://www.lagis-hessen.de/index.php/de/purl/resolve/subject/qhg/id/161-114> (aufgerufen am 06.05.2026) |
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