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Hessische Quellen zum Ersten Weltkrieg

Inhalt
- 1.8.1914: Die Sozialdemokratie und der Krieg
- ...
- 10.8.1914: Aufruf zur Sorge für die Kinder
- 10.8.1914: Generalstab stoppt Jagd auf Goldautos
- 10.8.1914: Keine Verbreitung von Sensationsgerüchten
- 10.8.1914: Aufruf zur Zusendung von Feldpostbriefen
- 10.8.1914: Auswüchse der Jagd auf Spione
- 11.8.1914: Bericht über belgische Greuel
- 11.8.1914: Aufruf für guten Lesestoff in den Lazaretten
- ...
- 12.8.1914: Aufruf an die Arbeiterjugend
Abbildungen
↑ Der erste Kriegsmonat im Offenbacher Abendblatt, August 1914
Abschnitt 100: 10.8.1914: Aufruf zur Zusendung von Feldpostbriefen
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Unsere zur Truppe einrückenden Freunde bitten wir, uns gelegentlich über ihre Erlebnisse und Eindrücke durch Zusendung eines Briefes zu erfreuen, d.h., soweit es ihnen von ihren Vorgesetzten gestattet ist. Wir wollen keine militärischen Geheimnisse erfahren, die wir ja doch nicht verwenden könnten, selbst wenn wir diese Absicht hätten. Uns liegt aber sehr viel daran, möglichst zahlreiche Stimmen aus dem Militärlager zu erhalten, die uns in der Beurteilung der allgemeinen Situation von Wert sein können.
[Offenbacher Abendblatt vom 10. August 1914]
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| Empfohlene Zitierweise: | „Der erste Kriegsmonat im Offenbacher Abendblatt, August 1914, Abschnitt 100: 10.8.1914: Aufruf zur Zusendung von Feldpostbriefen“, in: Hessische Quellen zum Ersten Weltkrieg <https://www.lagis-hessen.de/index.php/de/purl/resolve/subject/qhg/id/161-100> (aufgerufen am 06.05.2026) |
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