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Hessische Quellen zum Ersten Weltkrieg

Inhalt
- 1.8.1914: Panikkäufe in Marburg und Umgebung
- ...
- 3.8.1914: Stellungnahme eines Enzelhändlers
- 3.8.1914: Keine Versendung von Briefen
- 3.8.1914: Aufruf zur Musterung an Mannschaften
- 3.8.1914: Anzeige für Militärunterzeuge
- 3.8.1914: Einschränkungen im Eisenbahnverkehr
- 3.8.1914: Personalsuche für das Rote Kreuz-Lazarett
- 4.8.1914: Einschränkungen bei Oberhessischer Zeitung
- ...
- 4.8.1914: Auskunftsstelle für Marburg und Umgegend
Abbildungen
↑ Die ersten Kriegswochen in der Oberhessischen Zeitung (Marburg), August 1914
Abschnitt 28: 3.8.1914: Keine Versendung von Briefen
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Bekanntmachung.
Eine Uebersendung von Briefen findet nicht mehr statt. Sämtliche Postanstalten haben nur noch Postkarten in deutscher Sprache zu befördern. Postkarten mit einem Inhalte über kriegerische Maßnahmen sind nicht abzusenden. Postkarten in ausländischer Sprache und solche mit deutscher Sprache mit verdächtigem Inhalt sind an die unterzeichnete Militärbehörde abzuliefern.
Marburg, den 3. August 1914]
Der militärische Befehlshaber.
[Oberhessische Zeitung vom 3. August 1914]
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| Empfohlene Zitierweise: | „Die ersten Kriegswochen in der Oberhessischen Zeitung (Marburg), August 1914, Abschnitt 28: 3.8.1914: Keine Versendung von Briefen“, in: Hessische Quellen zum Ersten Weltkrieg <https://www.lagis-hessen.de/index.php/de/purl/resolve/subject/qhg/id/160-28> (aufgerufen am 08.05.2026) |
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