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The Book of Field Names of Southern Hesse
Strauben
- Commentary
- Die GT der Belege machen es wahrscheinlich, dass der BT auf den PN Strubo bzw. den daraus entstandenen FamN Straub zurückgeht. Alternativ kommt ein Zusammenhang mit dem mhd. Verb strouben, strûben sw. V. ‚sträuben‘ in Frage und dem daraus entstandenen dialektalen Straube F. ‚struppiges, emporstehendes Haupthaar des Menschen‘, im Rheinland auch schwach als ‚Gestrüpp‘ belegt.
- Bibliography
- Förstemann 1, 1366, Kaufmann (1968), S. 328 f., Gottschald 478; Lexer 2, 1248 u. 2, 1251; DWB 10, 3, 940 f.; SHessWb 5, 1514, HessNassWb 3, 827, RheinWb 8, 795, PfälzWb 6, 677; Dittmaier (1963), S. 305. 〈für die Seitenangaben sind die im Quellen- und Literaturverzeichnis (PDF) aufgeführten Ausgaben maßgeblich〉
- Networking
- HNWB: → Straub; DWB: → strauben; PfälzWb: → strauben; RheinWb: → strauben; Wörterbuchnetz: → Strauben
- Reference
- Cf. Streuberts.

