Hessian Biography
Meckbach, Johann der Jüngere [ID = 25510]
- † 7.10.1592, belegt 1537
Kanzleigeselle, Schreiber, Keller, Amtmann - Activity ↑
-
Places of Residence:
- Marburg; Kassel; Bickenbach
- Family Members ↑
-
Relatives:
- Meckbach, Johannes <Onkel>, Arzt
- Sinolt gen. Schütz. Hermann <Schwager>, Berghauptmann
- References ↑
-
Sources:
-
Bibliography:
- Gundlach, Die hessischen Zentralbehörden von 1247 bis 1604, Bd. 3: Dienerbuch, Marburg 1930, S. 167
Bernhardi, Landgraf Wilhelm IV. von Hessen und seine Räthe, in: Zeitschrift des Vereins für Hessische Geschichte und Landeskunde 13 (1871), S. 367-374
Knetsch, Landgraf Philipps Leibarzt Dr. Johann Meckbach und seine Sippe, in: Zeitschrift des Vereins für Hessische Geschichte und Landeskunde 56 (1927), S. 124-174
Rosenfeld, Geheime Kanzleien und Kabinett in Hessen-Kassel, in: Zeitschrift des Vereins für Hessische Geschichte und Landeskunde 51 (1917), S. 117-148
- Gundlach, Die hessischen Zentralbehörden von 1247 bis 1604, Bd. 3: Dienerbuch, Marburg 1930, S. 167
- Life ↑
-
Biogramm bei Gundlach, Dienerbuch
Johann Meckbach1 d. J., Neffe des Leibarztes, 1537 in Marburg immatrikuliert, Kanzleigeselle auf dem Braunschweigischen Feldzuge 1545 November 192, und im Schmalkaldischen Kriege 1546 September 63, 1547 bis Mitte Dezember als Schreiber bei dem Landgrafen in der Gefangenschaft tätig4, in der Kanzlei in Cassel noch 1548 Juni 265; Keller in Bickenbach 1551 November 166, Kammersecretarius 1552 November 67 bis 1556 November 48; Amtmann zu Landeck9 1557 Dezember 2810 bis zu seinem Tode11, 1564 Januar 5 nennt ihn der Landgraf seinen Rat und Diener12; Kammermeister in Cassel 1575 August 2813 bis 1576 Oktober 1214. Das Wandgemälde im Casseler Renthof von 1580 bezeichnet ihn als Amtmann zu Landeck15. Gestorben, 68 Jahre alt, am 7. Oktober 159216.
- Siehe Knetsch ZHG 56, 165. ↑
- Polit. Archiv Nr. 848. ↑
- Polit. Archiv Nr. 893. ↑
- Mitt. von Huyskens. ↑
- Polit. Archiv Nr. 1007. ↑
- Lehenrevers. Rosenfeld ZHG 51, 119. ↑
- Nach seiner Unterschrift: Polit. Archiv, Braunschweig-Wolfenbüttel. ↑
- Testament der Herzogin Elisabeth von Rochlitz. Zs. f. Hennebergische Geschichte Heft 16 (1911) S. 34. ↑
- Landgraf Philipps Testament von 1562 sagt: Meckbach, der gewesen secretari, desselben gnediger her wollen sie sein, umb seines vettern des doctors, auch seiner treuen dinst willen, so kan er auch an deme orte, da er itzo ist, wol nutz sein. Nicht recht verständlich ist es, daß er 1563 Juli 20 in der Funktion eines Kammersekretärs vorkommt (Polit. Archiv Nr. 1319). ↑
- Polit. Archiv Nr. 62. ↑
- Nach seinem Epitaph in der Kirche zu Schenklengsfeld: Kalkhofs Litteralien in der Casseler Landesbibliothek Ms. Hass. fol. 101 b. ↑
- Polit. Archiv Nr. 1573. ↑
- Hofhaltung, Generalia. ↑
- Kammerarchiv, Nachträge, Hersfeld. Seine Gattin Maria war eine Schwestertochter des Heinz von Lüder, Tochter des Hermann Sinold gen. Schütz zu Grünberg (Adelsrepositur, Heinz von Lüder). ↑
- ZHG 13, 370. ↑
- Siehe Anm. 11. ↑
- Citation ↑
- „Meckbach, Johann der Jüngere“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/en/subjects/idrec/sn/bio/id/25510> (Stand: 15.1.2026)
