Hessian Biography
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GND-ID
1390840999
Büdingen, Christian von [ID = 19269]
- belegt 3.6.1480–1500
Kammerknecht, Kellner, Holzförster, Schultheiß - Biographical Text
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Biogramm bei Demandt, Personenstaat
Kammerknecht 1480 Juni 31, Rentmeister zu Romrod 1484/852, 1488/893, erhält 1490 Januar 31 von Landgraf Wilhelm III. das Holzförsteramt zu Romrod auf Lebenszeit, wie es vor ihm Henne Gemmerer und davor Henne Spede innegehabt haben4. 1494 April 24 belehnt Landgraf Wilhelm III. ihn und seine Frau Gela mit zwei Wiesen zu Alsfeld, wofür Christian verbunden sein soll, lebenslänglich in landgräflichen Ämtern zu dienen. Wenn er ihn außer dem Amt, das er ihm bereits verschrieben hat, auch sonst noch verwenden will, wird er ihm das geldlich besonders vergüten5. Rentmeister zu Romrod noch 1495 März 66, übernimmt das Amt des Kellners zu Epstein 1495 Oktober 277. Inhaber des Schultheißenamtes zu Wallau 14978, Wird im Jahr 1500 als Kellner von Eppstein durch Wilhelm von Hessen abgelöst9.
- Rechn. I, St. Goar (95/7 Bel.): nur Vorname. Da Christian bei der Öffnung der Zollkiste und der Erhebung der Zollgelder zugegen war, muß es sich um einen Angehörigen der hessischen Kammer handeln. – Vgl. auch Rechn. I, Marburg Kammerschreiber (5/5 Bl. 1) zu 1480 Mai 20: 207 gulden an goilde, als Kristian an ußstendiger schult entpfangen und ingemant hat. ↑
- Rechn. I, Ämterrezesse (9/42). Er rechnet 1485 Februar 28 über das vergangene Rechnungsjahr ab. ↑
- Rechn. I, Ämterrezesse (9/45 Bl. 10). ↑
- Urkk., Bestallungen. ↑
- Becker, Alsfelder Urkk. (MOHG NF 33, 1936) S. 160. ↑
- Rechn. I, Ämterrezesse (9/51 Bl. 5). ↑
- Rechn. I, Eppstein (42/8 Bl. 90). ↑
- Ebd. 43/2 Bl. 75. ↑
- Rechn. I, Ämterrezesse (15/2 Bl. 14). Siehe auch unter Wilhelm von Hessen. ↑
- Bibliography
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- Demandt, Der Personenstaat der Landgrafschaft Hessen im Mittelalter. Ein „Staatshandbuch“ Hessens vom Ende des 12. bis zum Anfang des 16. Jahrhunderts, Teil 1, Marburg 1981, S. 119, Nr. 389.
- Becker, Alsfelder Urkunden des Staatsarchivs zu Darmstadt, in: Mitteilungen des Oberhessischen Geschichtsvereins NF 33 (1936), S. 140-190
