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Hessian Biography
Further Information
GND-ID
1390839486
Buchsack, Johann [ID = 19266]
- † vor 29.9.1507, belegt 14.3.1471
Küchenschreiber, Kanzleischreiber - Biographical Text
-
Biogramm bei Demandt, Personenstaat
Im landgräflichen Dienst 1471 März 141, im Dienst Landgraf Heinrich III. 1479 Februar 152, landgräflicher Schreiber bzw. Küchenschreiber 1479 April 173, 1481 Juni 14, 1482 September 185, 1483 September 186. Verstorben vor 1507 September 297. Seine Witwe Gela Frei, die noch 1526 Oktober 30 lebt, bezeichnet ihren † Mann als Kanzleischreiber8.
- Rechn. I, Homberg/E. (67/20 Bl. 27). ↑
- Rechn. I, Ziegenhain (118/17 Bl. 3v.). – Vgl. auch ebd. 118/18 Bl. 1 zu 1479 März. ↑
- Rechn. I, Borken (34/8 Bl. 36): schriber. ↑
- Rechn. I, Ziegenhain (118/14 Bl. 13v. hinten): … mitsampt dem kuchenschriber Johannes Bugkseck. – Daneben wird ebd. wiederholt Johannes der alte Küchenschreiber genannt, was sich auf Johannes Herdegen bezieht (vgl. dazu ebd. 118/15 Bl. 22v.). Nicht zu deuten sind bisher zwei Eintragungen in der Borkener Schultheißenrechnung von 1480 (zu Anfang 1481):3 metzen habern … Johann myns hern schutze unde Bartholomeus des kochenschribers procurator zu Grebenstein (34/9 Bl. 31) und zu 1482 März: 1 scheffel habern hait verfutert Johannes der kuchenschriber uß unde heym, alse he rehit (!) mit Hermann Leben zu Grebenstein zu begenknisse (34/10 Bl. 10v.) sowie zu 1482 November 7: 9 meizen habern hait gefutert Contze Geck, Johannes Busegker, der alte kochenschriber, tzwo nacht … (Ebd. 34/10 Bl. 11v., ohne Kommatrennung). ↑
- Rechn. I, Borken (34/10 Bl. 11v.): 1 ½ metzen habern Busegker dem schriber myns hern. ↑
- Rechn. I, Borken (34/11 Bl. 6): Johannes der Küchenschreiber. ↑
- Küch, Marburger Rechtsquellen I S. 250. ↑
- Ebd. I S. 300. – Vgl. auch Huyskens. Die ersten Marburger Prädikanten (ZHG 38, 1904) S. 344. – Eckhardt, Oberhessische Klöster II Nr. 70. ↑
- Bibliography
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- Demandt, Der Personenstaat der Landgrafschaft Hessen im Mittelalter. Ein „Staatshandbuch“ Hessens vom Ende des 12. bis zum Anfang des 16. Jahrhunderts, Teil 1, Marburg 1981, S. 119, Nr. 386.
- Eckhardt, Die oberhessischen Klöster II: Regesten und Urkunden, Marburg 1967
- Küch, Quellen zur Rechtsgeschichte der Stadt Marburg, Bd. 1, Marburg 1918
- Huyskens, Die ersten Marburger Prädikanten, in: Zeitschrift des Vereins für Hessische Geschichte und Landeskunde 38 (1904), S. 334-347
