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Hessian Biography
Heymann, Karl [ID = 25931]
- * 10.2.1886 Hachenburg, † 7.7.1966 Weilburg
Offizier, Archäologe - Activity ↑
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Career:
- Besuch des Progymnasiums Hachenburg und 1897-1904 (Abitur) des Gymnasiums in Weilburg, wohin sein Vater versetzt worden war
- bis 1919 Berufsoffizier, Major
- nach juristischen und philosophischen Studien an den Universitäten Berlin und Leipzig als Kaufmann tätig
- 1929 Rückkehr nach Weilburg
- 1931-1964 Leiter des Heimatmuseums in Weilburg, ab 1937 auch Denkmalpfleger für den Oberlahnkreis
- Verdienste um die archäologische Erforschung der vorgeschichtlichen Ringwälle und Höhensiedlungen, der alten Eisenverhüttung sowie der prähistorischen Grabhügel und fränkischen Reihengräber des Oberlahnkreises
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(Art-) Works:
- Bericht über die Aufnahme vorgeschichtlicher Siedlungsreste in der Gemarkung Mengerskirchen (Oberlahnkreis). Ein Beitrag zur Ackerrainforschung (1951)
- Mittelaltelriche Waldschmieden im Quellgebiet des Mött-(Iser-)Baches (1954)
- Weilburg, ein Blick auf die bauliche Entwicklung der tausendjährigen Stadt 906-1293 (1959)
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Places of Residence:
- Hachenburg; Weilburg; Berlin; Leipzig
- Family Members ↑
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Father:
Heymann, Maximilian, * Selters (Westerwald) 16.4.1852, † 1929, Dr. jur., Justizrat, Sohn des Philipp Heymann, Postdirektor, und der Hermine Schellenberg, † vor 1883
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Mother:
Speck, Emilie* Hermine Marie, * Straßebersbach (heute Ewersbach) 15.5.1861, † Weilburg 22.9.1946, Heirat Dillenburg 17.7.1883, evangelisch, Tochter des Carl* Friedrich Christian Speck, Dr. med., Sanitätsrat in Dillenburg, und der Caroline Wilhelmine Louise* Christiane Halbey
- References ↑
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Sources:
- HStAM Bestand 911 Nr. 2165 (Dillenburg, Heiratsnebenregister, 1883, Nr. 25)
- HStAM Bestand 912 Nr. 7598 (Weilburg, Sterbenebenregister, 1946, Nr. 106)
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Bibliography:
- Renkhoff, Nassauische Biographie, 2. Aufl., Wiesbaden 1992, S. 321, Nr. 1797
- Citation ↑
- „Heymann, Karl“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/en/subjects/idrec/sn/bio/id/25931> (Stand: 7.7.2026)
