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Hessian Biography

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Portrait

Karl Christian Schneider
(1889–1976)

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Schneider, Karl Christian [ID = 16878]

* 22.10.1889 Herbstein (Kreis Lauterbach), † 14.5.1976 Mainz, katholisch
Dr. phil. – Landwirtschaftslehrer, Tierzuchtinspektor, Landwirtschaftsrat, Ministerialdirigent, Kommunalpolitiker
Other Names | Activity | Family Members | References | Life | Citation
Other Names

Other Names:

  • Schneider, Carl* Christian
Activity

Career:

  • 1908 Reifeprüfung am Ostergymnasium in Mainz
  • 1908-1913 Studium der Nationalökonomie, Geschichte und Landwirtschaft in Innsbruck, Gießen und Bonn
  • 1913 Prüfung zum Landwirtschaftslehrer sowie zum Tierzuchtinspektor an der Universität Gießen
  • 1913-1914 Lehrtätigkeit in Warburg
  • 1914 Assistent im Institut für Boden- und Pflanzenbaulehre in Bonn-Poppelsdorf, anschließend selbständiger Betriebsleiter
  • 1915-1916 wissenschaftlicher Hilfslehrer an der Landwirtschaftsschule Weilburg
  • 15.10.1915 Promotion zum Dr. phil. an der Universität Bonn
  • 1916-1918 Kriegsteilnahme
  • Eintritt in die Deutsche Zentrumspartei
  • Dezember 1919 Leiter der Landwirtschaftsschule in Höchst am Main
  • ab 1.4.1920 Direktor der Schule, Landwirtschaftsrat
  • 1924-1928 ehrenamtlicher Stadtrat der Fraktion der Zentrumspartei im Höchster Stadtparlament
  • 1928 nach Eingemeindung von Höchst nach Frankfurt am Main Wahl zum Mitglied des Frankfurter Stadtparlaments
  • 1928 Ausscheiden aus dem Parlament nach erfolgloser Kandidatur bei den Kommunalwahlen
  • 1929 erfolglose Kandidatur für das Frankfurter Stadtparlament
  • 1930 Nachrücker für Gerhard Börner als Abgeordneter (Zentrum) des Frankfurter Stadtparlaments, dort Mitglied im Schulausschuss
  • 3.1933 erfolglose Kandidatur, dann erneut zum Nachrücker für Gerhard Börner berufen
  • 30.8.1933 Austritt aus dem Stadtparlament nach Auflösung der Zentrumspartei, bis dahin vermutlich fraktionsloser Abgeordneter
  • 1934 Direktor der Landwirtschaftsschule Nidda
  • 9.1934 nach eigenen Angaben wegen der politischen Betätigung in der Zentrumspartei nach Alzey strafversetzt
  • 1939-1944 Teilnahme am 2. Weltkrieg
  • Rückkehr an die Landwirtschaftsschule in Alzey
  • nach 1945 Eintritt in die CDU
  • Leitung der Außenstelle Rheinhessen der Abteilung Ernährung und Landwirtschaft des Oberregierungspräsidiums Hessen-Pfalz in Alzey
  • gleichzeitig Leitung der Abteilung Ernährung und Landwirtschaft im Regierungspräsidium Rheinhessen
  • 1947 Ministerialdirigent mit Leitung der Abteilung II (Landwirtschaft) des vorläufigen Ministeriums Ernährung, Landwirtschaft und Forsten des Landes Rheinland-Pfalz in Koblenz
  • 1948 kein Spruchkammerverfahren
  • 1950 Beamter auf Lebenszeit
  • 1954 Ruhestand

Role:

  • Frankfurt am Main, Stadtverordnetenversammlung, Mitglied (Z), 1928
  • Frankfurt am Main, Stadtverordnetenversammlung, Mitglied (Z), 1930-1933

Places of Residence:

  • Mainz; Innsbruck; Gießen; Bonn; Warburg
Family Members

Father:

Schneider, Engelbert, * Herbstein, † Herbstein 20.12.1914, 69 Jahre alt, Landwirt, Leinenhändler, Sohn des Amand Schneider, Fabrikant, und der Karoline Traud

Mother:

Schäfer, Elisabeth

Partner(s):

  • Hambach, Klara, * Fulda 31.5.1898

Relatives:

  • Schneider, Richard <Sohn>, * Höchst am Main 18.11.1920
  • Schneider, Waltrud <Tochter>, * Höchst am Main 3.4.1922
  • Schneider, Gisela <Tochter>, * Höchst am Main 11.11.1924
  • Schneider, Werner <Sohn>, * Frankfurt am Main/Höchst 2.4.1929
References

Sources:

Bibliography:

Citation
„Schneider, Karl Christian“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/en/subjects/idrec/sn/bio/id/16878> (Stand: 14.5.2026)