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Hessian Biography
Further Information
GND-ID
118718835
Griesbach, Johann Jakob [ID = 6396]
- * 4.1.1745 Butzbach, † 12.3.1812 Jena, evangelisch
Dr. phil.; Dr. theol. – Theologe, Pfarrer, Professor - Activity ↑
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Career:
- Jugend in Frankfurt am Main
- Studium an den Universitäten Tübingen, Halle an der Saale und Leipzig
- 1768 Doktor der Philosophie Halle
- zwei Jahre Bildungsreise durch die Bibliotheken Deutschlands, Hollands, Englands und in Paris
- sammelte zahlreiche Lesearten der Handschriften des Neues Testaments
- 1771 Habilitation in Halle
- 17.6.1775-1812 ordentlicher Professor der Theologie in Jena mit größtem Lehrerfolg
- 1776 Promotion zum Doktor der Theologie
- zwei mal Prorektor der Universität Jena
- 1781 Sachsen-Weimarer Kirchenrat
- 1784 Geheimer Kirchenrat
- 1795-1799 wohnte Schiller in seinem Haus, Freundschaft
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Places of Residence:
- Frankfurt am Main; Tübingen; Halle an der Saale; Leipzig; Paris; Jena
- Family Members ↑
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Father:
Griesbach, Conrad Caspar, 1705–1777, Pfarrer in Gießen und Butzbach, 1747 (1767 Konsistorialrat) in Frankfurt am Main, Sohn des Johann Carl Griesbach, Rotgerber in Sachsenhausen bei Frankfurt, und der Anna Maria Kiel
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Mother:
Rambach, Johanna Dorothea, 1726–1775, Freundin der „Frau Rat“ Goethe
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Partner(s):
- Schütz, Friederike Juliane, (⚭ Halle an der Saale 16.4.1775) 1758–1836, Tochter des Gottfried Schütz, Oberprediger in Aschersleben
- References ↑
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Bibliography:
- Allgemeine deutsche Biographie, Bd. 9, Leipzig 1879, S. 660-663 (Carl Bertheau)
- Neue deutsche Biographie, Bd. 7, Berlin 1966, S. 62 f. (Heinrich Seesemann)
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Image Source:
Johann Carl Bock (1757-1843) nach einem Gemälde von Franz Roux, Johann Jacob Griesbach, als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons (beschnitten)
- Citation ↑
- „Griesbach, Johann Jakob“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/118718835> (Stand: 12.3.2026)
