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Hessian Biography

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Portrait

Johann Christian Friedrich Hölderlin
(1770–1843)

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Hölderlin, Johann Christian Friedrich [ID = 26135]

* 20.3.1770 Lauffen am Neckar, † 7.6.1843 Tübingen
Dichter
Other Names | Activity | Family Members | References | Life | Citation
Activity

Career:

  • Besuch der Lateinschule Nürtingen
  • 1784-1788 Besuch der Klosterschulen in Denkendorf und Maulbronn
  • Theologiestudium am der Universität Tübingen, 1790 Magister
  • auf Vermittlung von Johann Gottfried Ebel ab 1796 Hauslehrer bei der Frankfurter Bankiersfamilie Gontard
  • September 1798-Juli 1800 lebte er bei dem befreundeten Isaak von Sinclair in Homburg vor der Höhe und verfasste hier den zweiten Teil des „Hyperion“, den „Tod des Empedokles“ und zahlreiche Gedichte
  • Juli 1804-September 1806 erneut in Homburg vor der Höhe als Hofbibliothekar, in dieser Zeit Arbeit an seinen Sophokles- und Pindarübertragungen und Veröffentlichung mehrerer literaturtheoretischer Abhandlungen
  • in Homburg, das die zweitgrößte Sammlung an Hölderlin-Handschriften besitzt, ist die Erinnerung an ihn auch im späten 19. Jahrhundert, als er weithin vergessen war, lebendig geblieben
  • 1883 Hölderlin-Denkmal in Homburg vor der Höhe

Places of Residence:

  • Nürtingen; Tübingen; Frankfurt am Main; Homburg vor der Höhe
Family Members

Father:

Hölderlin, Heinrich Friedrich, GND, 1736–1772, Klosterhofmeister und geistlicher Verwalter in Lauffen am Neckar, Sohn des Friedrich Jakob Hölderlin, GND, 1703–1762, Klosterhofmeister und geistlicher Verwalter in Lauffen am Neckar, und der Elisabeth Juliane Haselmayer

Mother:

Heyn, Johanna Christiana, 1748–1828, Tochter des Johann Andreas Heyn, 1712–1772, Pfarrer in Cleebronn, und der Johanna Rosina Sutor, 1725–1802, die wesentlichen Anteil an der Erziehung Hölderlins hatte

References

Bibliography:

Citation
„Hölderlin, Johann Christian Friedrich“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/118551981> (Stand: 20.3.2026)