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Hessian Biography
Kimpel, Theobald Ludwig Friedrich [ID = 24413]
- * 17.2.1837 Züschen (heute Fritzlar), † 27.10.1896 Ehringen (heute Volkmarsen), evangelisch
Pfarrer - Activity ↑
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Career:
- 1851-1857 Besuch des Gymnasiums in Kassel, 1857-1858 des Gymnasiums in Fulda
- 19.11.1858 Immatrikulation an der Universität Marburg
- 1866-1869 Pfarrvikar in Fritzlar
- 22.12.1869-1897 Pfarrer in Ehringen (10.3.1870 Einführung)
- er sollte wiederholt zum Metropolitan ernannt werden, schlug aber jedesmal aus
- „Seit dem allzu frühen Tod seiner Frau ein wenig Sonderling geworden, ist er in der ganzen Umgegend wegen seiner derben und drastisch-volkstümlichen Redeweise als Original bekannt und wird Anlass zu vielen Anekdoten. Er leistet ärztliche Hilfe als Homöopath und empfiehlt mit gutem Erfolg die Predigt über die Sakramente als beste Waffe gegen die irvingianische und andere sektiererische Gruppen.“ (Bätzing, S. 96)
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Places of Residence:
- Kassel; Fulda; Marburg; Fritzlar; Ehringen
- Family Members ↑
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Father:
Kimpel, Johann Heinrich, * Weißenborn (heute Ottrau) 8.9.1805, † Borken 6.11.1872, Pfarrer
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Mother:
Fenner, Charlotte (Lottchen*) Maria, * Hoof 10.9.1810, † Ehringen 25.2.1892, Heirat Kirchditmold 2.4.1834, Tochter des Johann Gottfried Fenner, Pfarrer in Kirchditmold, und der Sophie Luise Wilhelmine Cranz
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Partner(s):
- Noll, Wilhelmine Amalie, (⚭ Stammen 22.2.1870) * Sababurg 10.10.1841, † Ehringen 16.1.1872, Tochter des Franz Ludwig Noll, Rentmeister in Sababurg, und der Amalie Conradine Wittmar
- References ↑
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Sources:
- HStAM Bestand 922 Nr. 11386 (Volkmarsen, Sterbenebenregister, 1896, Nr. 71)
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Bibliography:
- Bätzing, Pfarrergeschichte des Kirchenkreises Wolfhagen von den Anfängen bis 1968, Marburg 1975, S. 96 f.
- Citation ↑
- „Kimpel, Theobald Ludwig Friedrich“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/en/subjects/idrec/sn/bio/id/24413> (Stand: 17.2.2026)
