Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen
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Hesse in the 19th and 20th Centuries

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  1. 13. Februar 1952: Innerkirchliche Kritik an der Moskaureise Pastor Niemöllers
    Auf einer Tagung der Synode der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau kritisiert der Synodale Siegfried Erbslöh (1888–1968) die Moskaureise und die Reden von Kirchenpräsident Martin Niemöller (1892–1984) scharf. Er beantragt, die Synode solle Niemöller auffordern, die Entschließung der Synode vom November 1951 zu beachten, als Amtsträger der Kirche politische Äußerungen zu ... »Details
  2. 14. Februar 1952: Kommunalpolitischer Ausschuss beschließt neue Gemeinde- und Kreisordnung
    Mit den Stimmen der SPD hat der Kommunalpolitische Ausschuss des Hessischen Landtags die neue Gemeinde- und Kreisordnung, die allerdings beide abgeändert wurden, beschlossen. CDU und FDP stimmten gegen beide Ordnungen, der Bund der Heimatvertriebenen und Entrechteten enthielt sich der Stimme.(MB) ... »Details
  3. 14. Februar 1952: Kommunalpolitischer Ausschuss beschließt Sonderregelung für Bad Homburger Bürgermeister
    Der Kommunalpoltische Ausschuss des Hessischen Landtags räumt der Stadt Bad Homburg eine Sonderregelung ein. Der Beschluss sieht vor, dass der oberste Gemeindebeamte der Stadt aus historischen Gründen die Amtsbezeichnung Oberbürgermeister führen soll, obwohl dieser erst in Gemeinden ab 30.000 Einwohnern geführt werden darf. Gestellt wurde der Antrag von der FDP.(MB) ... »Details
  4. 14. Februar 1952: Frankfurter AStA lädt zu Debatte über deutschen Verteidigungsbeitrag
    Der Frankfurter Allgemeine Studierenden-Ausschuss lädt den Marburger Professor Wolfgang Abendroth (1906–1985) sowie den Referenten Axel von dem Bussche (1919–1993) aus der „Dienststelle Blank“0=Die Dienststelle Blank war von 1950 bis 1955 Vorgängerinstitution des Bundesministeriums der Verteidigung. Ihren Namen erhielt sie nach dem ersten Behördenleiter Theodor Blank (1905–1972), der ... »Details
  5. 15. Februar 1952: FDP bezieht Stellung gegen die Ausführungsbestimmungen zur Sozialisierung
    Die hessische FDP bezieht in einer Erklärung Stellung gegen die von der sozialdemokratisch geführten Regierung vorgestellten Ausführungsbestimmungen zu Artikel 41 der hessischen Verfassung. Besonders kritisiert die Partei, dass in diesem rasch zusammengestellten Bestimmungen nicht eindeutig festgehalten sei, welche Objekte in Gemeingut übergehen sollen. Diese müsse nach Meinung der FDP ... »Details
  6. 21. Februar 1952: Landtag stimmt Gesetzentwurf zu Familienstiftungen zu
    Der Hessische Landtag nimmt einstimmig den Gesetzentwurf zu Familienstiftungen an. Nach dem neuen Gesetz ist der Verkauf von land- und forstwirtschaftlichem Besitz aus Fideikommissen bis zum 31. Dezember 1954 möglich.(MB) ... »Details
  7. 21. Februar 1952: CDU beantragt Unterhaltszuschüsse für Referendare
    Die CDU beantragt im Hessischen Landtag die Gewährung von Unterhaltszuschüssen für Referendare. Begründet wird der Antrag durch den Abgeordneten Hans Wagner (1915–1996; CDU), an der Debatte beteiligen sich die Abgeordneten Fritz Czermak (1894–1966; BHE), Fritz Geißler (1903–1960; FDP), Eitel Oskar Höhne (1922–1998; SPD) und Albert Wagner (1885–1974; SPD) sowie für die ... »Details
  8. 22. Februar 1952: Länderinnenmininster fordern Neuregelungen der Autokennzeichen
    Die Innenminister der Länder lehnen das von der Bundesregierung vorgelegte Konzept zur Vergabe von Autokennzeichen ab und stellen ein eigenes Konzept vor. Hierbei sollen verschiedene Bezirke eines Landes eine zweistellig Buchstabennummer erhalten. Der erste Buchstabe soll im jeweiligen Bundesland einheitlich sein. Ebenso sind für jede Fahrzeugart besondere Kennziffern geplant. Jedes Kennzeichen ... »Details
  9. 25. Februar 1952: Neue Gemeinde- und Landkreisordnung
    Die neue Gemeinde- und Landkreisordnung ersetzt mit dem Grundsatz der konsequenten kommunalen Selbstverwaltung die provisorischen Ordnungen von 1945/46.(OV) ... »Details
  10. 28. Februar 1952: Haushaltsausschuss billigt die Anrechnung des Kriegsdienstes auf Besoldungsalter
    Der Haushaltsausschuss des Hessischen Landtages billigt die Anrechnung des Kriegsdienstes auf das Diätendienst- und das Besoldungsalter. Damit soll eine Benachteiligung der Frontsoldaten ausgeschlossen werden. Bislang wurde diese Anrechnung durch das Gesetz 34 der Militärregierung verhindert.(MB) ... »Details