Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen
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Hesse in the 19th and 20th Centuries

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  1. 1. Mai 1916: Frankfurter Theater unter neuer Leitung
    Das Stadttheater Frankfurt am Main untersteht ab Mai 1916 dem Generalintendanten Karl Zeiss (1871–1924). Dem Personalwechsel gehen einige große Umstrukturierungen innerhalb der Theaterverwaltung voraus. Während das Stadttheater bis 1915 von der Aktiengesellschaft „Neue Theater-Aktiengesellschaft“ geführt und finanziert wird, beschließen die Stadtverordneten Frankfurts Ende 1915 eine ... »Details
  2. 3. Mai 1916: Frauen stürmen wegen schlechter Versorgungslage das Hanauer Rathaus
    In einem Schreiben des Hanauer Oberbürgermeisters Karl Hild (1873–1938) an den Kasseler Regierungspräsidenten berichtet dieser von einem Vorfall vom 3. März 1916. Laut Bericht finden sich am Vormittag etwa hundert Frauen unter der Führung der beiden Stadtverordneten Dr. Georg Wagner (1867–1935; USPD) und Fritz Schnellbacher (1884–1947; USPD) vor dem Rathaus ein, um Beschwerden über die ... »Details
  3. 17. Mai 1916: Erlass gegen „Wucherer und Hetzer“ in Kassel
    Das stellvertretende Generalkommando des XI. Armeekorps in Kassel veröffentlicht einen Erlass gegen „Wucherer und Hetzer“: ... »Details
  4. 6. Juni 1916: Einrichtung eines städtischen Lebensmittelamtes in Frankfurt
    Als Reaktion auf die zunehmenden Versorgungsschwierigkeiten und die Anzeichen von Hungersnot richtet die Stadt Frankfurt am Main ein städtisches Lebensmittelamt ein. Von ihm werden Bezugskarten für Butter, Fett, Milch, Kartoffeln, Zucker, Eier und Fleisch ausgegeben, die zunächst eine Gültigkeit von 14 Tagen haben. Die Zahl der Mitarbeiter im Lebensmittelamt liegt Anfang September schon bei ... »Details
  5. 8. Juni 1916: Großherzogliche Schlösser werden Erholungsheime für Schulkinder
    Großherzogin Eleonore von Hessen (1871–1937), die zweite Ehefrau von Großherzog Ernst Ludwig von Hessen und bei Rhein (1868–1937),0=Eleonore von Hessen (gebürtig Eleonore Prinzessin zu Solms-Hohensolms-Lich) heiratete den Großherzog im Februar 1905 nach dessen Scheidung von seiner ersten Frau Victoria Melita von Sachsen-Coburg und Gotha (1876–1936). stellt die großherzogliche ... »Details
  6. 15. Juni 1916: Klagen des Frankfurter Gewerkschaftskartells über die Stadtverwaltung
    In einer Versammlung des Gewerkschaftskartells in Frankfurt am Main wird geklagt:  ... »Details
  7. 28. Juni 1916: Aufforderung zu bargeldlosem Zahlungsverkehr
    Schon zu Kriegsbeginn war an die deutsche Bevölkerung der Aufruf ergangen, alles Gold zur Reichsbank zu bringen. ... »Details
  8. 1. Juli 1916: Rattenfängerhunde für die Schützengräben an der Front
    Das „Darmstädter Tagblatt“ berichtet nach zahlreichen Nachrichten aus Unterständen und Schützengräben, dass die Soldaten „unter einer furchtbaren Rattenplage“ zu leiden haben. Der Großherzog habe darum schon vor einiger Zeit 18 Rattenfängerhunde gestiftet, die sich ausgezeichnet bewährt hätten. Von der Front werde immer wieder die Bitte um weitere Hunde geäußert. Der Landesverein ... »Details
  9. 8. Juli 1916: 100 Jahre Zugehörigkeit Rheinhessens zum Großherzogtum Hessen
    Großherzog Ernst Ludwig von Hessen (1868–1937) gedenkt in einem Erlass an den Provinziallandtag der Provinz Rheinhessen der hundertjährigen Zugehörigkeit Rheinhessens zum Großherzogtum. ... »Details
  10. 7. August 1916: Abgabepflicht von Traubenkernen und Weintrester für die Ölgewinnung und als Futtermittel
    Über die am 3. August 1916 in Kraft getretene Verordnung des Bundesrats über die bei der Weinkelterung gewonnenen Traubenkerne und Weintrester berichtete unter anderem die „Rheinische Volkszeitung“0=Rheinische Nachrichten. Braubacher Zeitung- Anzeiger für Stadt und Land, 7.8.1916, Nr. 183, S. 1: Weintrester und Traubenkerne sind Futtermittel wenige Tage später. Trester und Kerne durften ... »Details