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Hesse in the 19th and 20th Centuries
- 1900
- 1910
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- 1980
- 1990
- 2000
- 24. November 1897: Elektro-Straßenbahnen fahren in Darmstadt
Ab dem 24. November 1897 fahren die ersten Elektro-Straßenbahnlinien im Zentrum von Darmstadt. Die Züge wurden von der Firma Siemens & Halske in Berlin gebaut. Der Betrieb der Straßenbahn wird am 31. März 1899 von der Stadt übernommen.(StH) ... »Details - 27. November 1897: Uraufführung von „Also sprach Zarathustra“ von Richard Strauß in Frankfurt
Am 27. November 1897 wird in der Frankfurter Oper „Also sprach Zarathustra“ von Richard Strauss (1864–1949) uraufgeführt.(StH) ... »Details - 28. November 1897: Einweihung der neu erbauten Lutherkirche in Kassel
Am 28. November 1897 (erster Advent) wird die Lutherkirche am Rande der Altstadt in Kassel festlich eingeweiht. Als Tochterkirche der stark angewachsenen lutherischen Gemeindekirche am Graben wurde sie auf dem seit 1843 aufgelassenen Altstädter Friedhof errichtet, den die Gemeinde 1889 der Stadt Kassel abgekauft hatte. Einige Grabsteine des ehemaligen Friedhofs mussten zu Gunsten des Kirchenbaus ... »Details - 1898: Bau einer Arbeitersiedlung (Cramer-Klett-Siedlung) in Gustavsburg
Zwischen 1896 und 1898 wird in Gustavsburg eine von dem Darmstädter Oberbaurat Karl Hofmann (1856–1933) konzipierte Siedlung für die Arbeiter der Brückenbauabteilung der Firma MAN – entstanden aus der Firma „Klett & Co.“, die 1859 bis 1862 die Mainzer Südbrücke errichtet hatte – erbaut. Der noch heute verwendete Name Cramer-Klett-Siedlung würdigt den Gründer der MAN Theodor von ... »Details - 1898: Beschäftigung von Arbeiterinnen und Jugendlichen in Ziegeleien
Die Gewerbeordnung für den Norddeutschen Bund von 1869 regelte unter anderem die Arbeitsbedingungen für Arbeiterinnen und Arbeiter, aber auch für Kinder und Jugendliche. Seit dem preußischen „Regulativ über die Beschäftigung jugendlicher Arbeiter in Fabriken“ aus dem Jahr 1839 wurde das Mindestalter für die Aufnahme einer Beschäftigung immer weiter hochgesetzt, von neun auf 13 Jahre. ... »Details - 1898: Die gewerbliche Beschäftigung von Schulkindern in Kassel
Seit 1871 durften Kinder unter 13 Jahren nicht in Fabriken beschäftigt werden, da sie bis dahin noch schulpflichtig waren. In mehreren Umfragen, die die Stadt Kassel in den 1890er Jahren an den dortigen Schulen durchführte, konnte festgestellt werden, dass zu diesem Zeitpunkt tatsächlich keine Kinder mehr in Fabriken arbeiteten, aber circa 10 Prozent dennoch gewerblich tätig waren, in dem sie ... »Details - 1898: Antisemitische Postkarten
Das Frankfurter Hotel „Kölner Hof“ erlangte nach 1895 überregionale Bekanntschaft, in dem es damit warb, das einzige „judenfreie“ Hotel der Stadt zu sein. Der Inhaber Hermann Laass (1866–1936) ließ „Freifahrtkarten nach Jerusalem“ verteilen und bot seinen Gästen antisemitische Postkarten an. Bier ließ er aus Krügen mit der Aufschrift „Kauft nicht bei Juden“ ausschenken. Die ... »Details - 21. März 1898: Eröffnung des 32. Kommunallandtages des Regierungsbezirkes Wiesbaden
In Wiesbaden wird um 12 Uhr im Saal der Königlichen Regierung der 32. Kommunallandtag des Regierungsbezirks durch eine Ansprache des Königlichen Landtagskommissars, dem Oberpräsidenten Eduard Magdeburg (1844–1932) eröffnet:|Geehrte Herren!Da die Stelle des Regierungs-Präsidenten in Wiesbaden zur Zeit unbesetzt und mithin meine Vertretung in den Geschäften des Königlichen ... »Details - 10. Mai 1898: Einweihung des „Wimmel-Denkmals“ in Kassel
Das sogenannte Wimmel-Denkmal in Kassel entsteht aufgrund einer Stiftung der Brüder Heinrich (1830–1881) und Johannes Wimmel (1823–1892), die gemeinsam ein Maler- und Weißbindergeschäft in Kassel betrieben. Einen Teil ihres in der Stiftung verwalteten Nachlasses, der dem Wohnungsbau und der Krankenpflege gewidmet werden sollte, hatten sie für ein „Denkmal zur Verherrlichung der Einigung ... »Details - 16. Juni 1898: Wahl zum Deutschen Reichstag
Gewählte Abgeordnete ... »Details
