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Hesse in the 19th and 20th Centuries
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- 31. März 1848: Straßenschlachten in Frankfurt
Am 31. März 1848 entwickeln sich Straßenschlachten durch radikale Republikaner des „Vorparlaments“ in Frankfurt am Main.(StH) ... »Details - 31. März 1848: Das Vorparlament
Die Einberufung einer deutschen Nationalversammlung war ein wichtiger Punkt der Märzforderungen. In Heidelberg hatten Anhänger der Revolution beschlossen, „Vertrauensmänner“ einzuladen, die in Frankfurt am Main zu einem Vorparlament zusammenkommen sollten, um Wahlen für die Nationalversammlung vorzubereiten. Das Vorparlament tagte vom 31. März bis zum 4. April 1848 in der Paulskirche. ... »Details - April 1848: Fest der Bürgergarden in Kassel
Neben der Aufgabe, für Recht und Ordnung innerhalb der Gemeinden zu sorgen, hatten die Bürgerwehren auch eine soziale Funktion. Im April 1848 fand in Kassel ein Treffen der Bürgergarden statt, an dem auch die Bürgergarde aus Hofgeismar teilnahm. Das Fest diente der allgemeinen Unterhaltung und endete mit einer gemeinsamen Parade.(StF) ... »Details - 2. April 1848: Unruhen im Rheingau
Anfang April 1848 kommt es im Rheingau zu Unruhen, als sich einheimischen Schiffer sich gegen den Einsatz von Dampfschiffen wehren. Sie fordern die „Zerstörung aller Dampfschiffe, aller Eisenbahnen, aller Maschinen“, die sie als Konkurrenz und Bedrohung ihrer Einkommensmöglichkeiten ansehen. Die Bewohner von Rüdesheim und Geisenheim stellen sich ihnen entgegen, fürchten jedoch ihre ... »Details - 3. April 1848: Offizielle Eröffnung der ersten Strecke der Carlsbahn
Die Carlsbahn, eine Eisenbahnstrecke zwischen Hümme und Bad Karlshafen, wird als Teil der ersten Strecke der Friedrich-Wilhelms-Nordbahngesellschaft angelegt. ... »Details - 4. April 1848: Politische Parteien in Wiesbaden
Anhänger der unterschiedlichen politischen Strömungen organisieren sich in Vereinen oder Gesellschaften und bilden damit die Vorgänger der Parteien im heutigen Sinn. Gegensätze bestanden vor allem zwischen den Republikanern, die für eine Abschaffung der Monarchie eintraten, und den Anhängern der Monarchie. In Wiesbaden entstand das „Comité der Republikanischen Gesellschaft“, das am 4. ... »Details - 9. April 1848: Die „Garde du Corps-Nacht“ in Kassel
In der Nacht vom 9. auf den 10. April 1848 kommt es zu blutigen Ausschreitungen in Kassel. Als dem Generaladjutanten Wilhelm Rüppel von Helmschwerdt (1791–1867) eine Katzenmusik – eine lärmende Musik, die als politische Demonstration galt – gebracht werden sollte, ging das Regiment Garde du Corps plötzlich mit gezogenen Degen auf die unbewaffneten Menschen los. Diese konnten die Angreifer ... »Details - 9. April 1848: Volksversammlung in Reisen
Am 9. April 1848 findet eine Volksversammlung in Reisen statt. Hintergrund sind Auseinandersetzungen zwischen radikalen Demokraten, die die Schaffung einer Republik wünschen, und liberalen Kräften, die für eine konstitutionelle Monarchie eintreten. Im Vorfeld der Versammlung machten Gerüchte die Runde, dass bewaffnete Republikaner aus Baden teilnehmen wollten, um mit Nachdruck ihre Position zu ... »Details - 12. April 1848: Volksversammlung in Langenselbold
Am 12. April 1848 findet in Langenselbold eine Volksversammlung statt, zu der sich zahlreiche Teilnehmer auch aus den umliegenden Orten treffen. Ähnliche Versammlungen gab es auch in Butzbach, Dillenburg, Frankfurt am Main, Ober-Laudenbach, Offenbach am Main und Reisen. Dass die Redner aus den größeren Städten kamen – in diesem Fall aus Hanau – war nicht außergewöhnlich, da es dort in ... »Details - 14. April 1848: Ausschreitungen in Arolsen
Am 14. April 1848 kommt es in Arolsen zu Ausschreitungen. Bereits für den Vortrag waren Demonstrationen in der Stadt angekündigt, weshalb Militär und Bürgerwehr in Bereitschaft standen. Am 14. April treffen bis zu 800 Bauern aus der Umgebung in der Stadt ein, am Nachmittag kommt es zu Angriffen auf Beamte und deren Häuser. Carl Wilhelm von Stockhausen (1804–1889), Direktor der waldeckischen ... »Details - 14. April 1848: Forderungen der Darmstädter Dienstmädchen
Neben politischen Vereinen wie dem republikanischen Verein in Gießen oder der Gesellschaft der reinen Republikaner in Marburg entstehen 1848 auch Vereine, die die Interessen einzelner Berufsgruppen vertreten. Dazu gehören auch die Dienstmädchen. Mit dem Datum vom 14. April 1848 erscheint in der „Darmstädter Zeitung“ ein Gedicht unter dem Titel „Erwiederung von Mädchen“, in dem diese ... »Details - 18. April 1848: Die Marburger Kandidaten für die Nationalversammlung
Die Wahlen zur Nationalversammlung finden im Kurfürstentum Hessen am 18. April 1848 statt (in Frankfurt am 25. April, im zum Großherzogtum Hessen gehörenden Alsfeld am 15. Mai). Aus dem Wahlkreis Marburg, der Marburg, Fronhausen, Treis an der Lumbda, Wetter, Frankenberg, Frankenau, Rosenthal, Kirchhain und Amöneburg umfasst, wird ein Kandidat nach Frankfurt geschickt. Es stellten sich ... »Details - 25. April 1848: Wahlen zur Nationalversammlung in Frankfurt
Die Wahlen zur Nationalversammlung fanden in den einzelnen deutschen Staaten im März und April 1848 auf der Grundlage eines neu geschaffenen Bundeswahlgesetzes statt. Wahlberechtigt war jeder männliche, volljährige und selbstständige Staatsangehörige. Die Durchführung der Wahlen lag in der Verantwortung der Einzelstaaten, die die Vorgaben des Wahlgesetzes unterschiedlich auslegten. Das ... »Details - Mai 1848 - Dezember 1848: Der Ruf nach Kolonien während der Revolution von 1848
In den 1840er Jahren führten Missernten zu großen Preissteigerungen und einem Anstieg der Armut. Das Kurfürstentum Hessen war von der Hungersnot 1846/47 besonders stark betroffen. Viele Menschen sahen in der Auswanderung eine Möglichkeit, den schlechten Lebens- und Arbeitsbedingungen zu entgehen, wie die Beispiele aus Wernings oder Hanau zeigen. Es kamen daher Stimmen auf, die eine staatliche ... »Details - 5. Mai 1848: Clothilde Koch-Gontard beginnt mit ihrem Tagebuch zur Nationalversammlung
Die aus der alteingesessenen Frankfurter Kaufmannsfamilie Gontard stammende, sehr gebildete und politisch interessierte Clothilde Koch-Gontard (1813–1869) beginnt am 5. Mai 1848 ihr Tagebuch, mit dem sie die politischen Ereignisse rund um die am 18. Mai 1848 eröffnete deutsche Nationalversammlung in Frankfurt protokolliert. Darin schildert sie insbesondere das Geschehen in der Paulskirche, ... »Details - 6. Mai 1848: Petition Wiesbadener Schüler
Die im Zuge der Revolution 1848 gestellten Forderungen (beispielsweise in Alsfeld, Bad Arolsen, Gießen, Hanau, Offenbach am Main oder Wiesbaden) beschränkten sich nicht nur auf politische Ziele. Die Nassauer Chronik Wilhelm Riehls (1823–1897) enthält einen kurzen Hinweis auf eine Petition Wiesbadener Gymnasiasten vom Mai 1848, die Änderungen im Schulsystem forderten. Ein ausführlicher ... »Details - 15. Mai 1848: Wahlen zur Nationalversammlung in Alsfeld
Die Wahlen zur Nationalversammlung im Frühjahr 1848 finden nach unterschiedlichen Regelungen statt. Während im Kurfürstentum Hessen und in der Freien Stadt Frankfurt die wahlberechtigten Männer den Kandidaten direkt bestimmen, wählen sie im Großherzogtum Hessen Wahlmänner, die wiederum den eigentlichen Abgeordneten wählten. ... »Details - 17. Mai 1848: Wahlen zur Nationalversammlung in Düdelsheim
Wie es auch in vielen anderen Orten üblich war, gab es in Düdelsheim (Oberhessen) am Vorabend der Eröffnung der Nationalversammlung am 18. Mai 1848 ein Freudenfeuer, das allerdings von „bösen Buben“ zu früh angezündet wurde. ... »Details - 17. Mai 1848: Reaktionen auf die Eröffnung der Nationalversammlung
Die Eröffnung der Deutschen Nationalversammlung in Frankfurt am 18. Mai 1848 führt in vielen Orten zu Beifallsbekundungen. In Langendiebach und den umliegenden Ortschaften wird aus diesem Anlass am Vorabend Freudenfeuer veranstaltet.(StF) ... »Details - 18. Mai 1848: Eröffnung der Nationalversammlung in Frankfurt
Die 330 gewählten Abgeordneten der ersten gesamtdeutschen Nationalversammlung ziehen am 18. Mai 1848 in die Paulskirche in Frankfurt am Main ein. Die gemäßigt-liberalen Vertreter gruppieren sich überwiegend um Heinrich von Gagern (1799–1880), der am 19. Mai zum Präsidenten der Nationalversammlung gewählt wird. Zu den Liberalen gehören auch sein Bruder Maximilian von Gagern (1810–1889), ... »Details - 18. Mai 1848: Eröffnung der Nationalversammlung in Frankfurt
Am 18. Mai 1848 traten die gewählten Abgeordneten zur Nationalversammlung zum ersten Mal in der Frankfurter Paulskirche zusammen. Ihre Aufgabe war die Schaffung einer Verfassung, die für das gesamte Deutsche Reich gelten sollte. ... »Details - Juni 1848: Kartendruck in Darmstadt stellt ein geeintes Hessen dar
Im Juni des Jahres 1848 wird eine Karte in Darmstadt gedruckt, die die Gebiete Frankfurt, Hessen und Nassau als ein geeintes „Herzogtum Hessen“ im Sinne der baldigen „naturgegebenen Einteilung“ von Deutschland abbildet.(StH) ... »Details - 14. Juni 1848: Versammlung hessischer Volksschullehrer aus dem Großherzogtum Hessen
Am 14. Juni 1848 treffen sich hessische Volksschullehrer in Friedberg zur ersten Generalversammlung des hessischen Volksschullehrerstandes. Die Versammlung beschließt die Gründung des Hessischen Volksschullehrervereins. ... »Details - 17. Juni 1848: Ende des ersten Deutschen Demokratenkongresses in Frankfurt
Nach vier Tagen endet am 17. Juni 1848 der erste Deutsche Demokratenkongress in Frankfurt am Main. Kurz darauf demonstrieren Abgesandte von ca. 87 Arbeiter- und Demokratenvereine für eine demokratische Republik und gegen die konstitutionell beherrschte Nationalversammlung.(StH) ... »Details - 18. Juni 1848: Einladung zu einer Volksversammlung in Butzbach
Um ein möglichst großes Publikum zu erreichen, werden Einladungen zu Volksversammlungen oft über Annoncen in Zeitungen bekannt gegeben, so auch für eine Volksversammlung in Butzbach am 18. Juni 1848. ... »Details - 29. Juni 1848: Die erste Lokomotive für die Friedrich-Wilhelms-Nordbahn von Henschel & Sohn in Kassel ausgeliefert
Am 29. Juni 1848 liefert die Maschinenfabrik Henschel & Sohn in Kassel die erste Lokomotive für die Friedrich-Wilhelms-Nordbahn. 100 Pferde ziehen das schwere Gefährt auf einem Rollwagen vom Fabrikgelände aus durch die Stadt zu einem provisorischen Gleisanschluss.|Der Baumeister und Unternehmer Karl Anton Henschel (1780–1861) hatte 1833 in London den Eisenbahnbau studiert und in der Folge ... »Details - 2. Juli 1848: Wald- und Jagdfrevel in Düdelsheim
Wie in vielen ländlichen Gemeinden gibt es auch in Düdelsheim (Oberhessen) das Problem, dass die neuen Freiheiten in Bezug auf die Nutzung der Wälder ausgenutzt werden. Auf einer Gemeindeversammlung am 2. Juli 1848 wurden die Probleme angesprochen. Es wurde übermäßig viel gejagt und Holz geschlagen, auch wenn die so erworbenen Produkte oft minderwertig waren. Der Pfarrer Wilhelm Münch ... »Details - 7. Juli 1848: Spenden für die Marine
Die Krise in Schleswig-Holstein macht deutlich, dass Deutschland der Blockade deutscher Seestädte durch dänische Seestreitkräfte schutzlos ausgeliefert ist. Der Aufbau einer deutschen Flotte wurde daher zu einem wichtigen politischen Ziel. Im gesamten Reich erfolgten unzählige Spendenaktionen, deren Erlöse einer Reichsflotte zugutekommen sollten. ... »Details - 9. Juli 1848: Fahnenweihe der Bürgerwehr in Homburg
In der Zeitschrift „Didaskalia“ erscheint am 8. Juli 1848 die Ankündigung eines Festes, das am 9. Juli in Homburg vor der Höhe aus Anlass der Fahnenweihe der Bürgerwehr stattfinden soll. Die Fahne wurde von den „Jungfrauen“ der Stadt gestiftet. Der Bericht betonte die Bedeutung der Bürgerwehr für den Schutz der durch die Revolution erworbenen Rechte und zur Verteidigung des ... »Details - 12. Juli 1848: Der Reichsverweser in Frankfurt
Die Abgeordneten der Nationalversammlung wählten am 29. Juni 1848 Erzherzog Johann von Österreich (1782–1859) zum Reichsverweser. Er wurde damit das Oberhaupt der provisorischen Regierung, die die erste gesamtdeutsche Regierung bildete, und die bis zum Inkrafttreten der neuen Verfassung tätig sein sollte. Er ernannte zudem die Reichsminister. Der Erzherzog galt als volksnah, auch weil er mit ... »Details - 28. August 1848: Judenverfolgung in Langenselbold
Langenselbold gehörte wie Alsfeld, Camberg, Hofgeismar und Rimbach zu den Orten, in denen es 1848 Ausschreitungen gegen jüdischen Besitz oder Personen gab. Während aus anderen Gemeinden belegt ist, dass Bürgergarde oder Nachbarschaft einschritten, um den Plünderungen ein Ende zu bereiten, war dieses in Langenselbold nicht der Fall. Der Langendiebacher Lehrer J. Matthes vermutete einen ... »Details - 31. August 1848: Die Bürgerwehr in Gießen
Zu den „Märzforderungen“ zählte auch der Wunsch nach einer Volksbewaffnung. Volks- oder Bürgerwehren sollten dem Volk als der höchsten Staatsgewalt unterstehen und Offiziere frei gewählt werden dürfen. Damit standen die Volkswehren im Gegensatz zum Militär, das dem Monarchen unterstand. Zudem war bisher der Besitz von Waffen nur Soldaten, Adligen und Studenten erlaubt. ... »Details - 10. September 1848: Offizielle Streckeneröffnung der Frankfurt-Hanauer-Eisenbahn
Nachdem 1840 die Strecke der Taunus-Eisenbahn flussabwärts des Mains bis nach Wiesbaden erfolgreich fertiggestellt worden war, war man in Frankfurt am Main bestrebt, eine Strecke flussaufwärts anzulegen. 1844 konstituierte sich zu diesem Zweck die Frankfurt-Hanauer-Eisenbahngesellschaft unter Führung des Frankfurter Bankhauses Bethmann, die schon am 28. Juli 1844 die Konzession zum Bau der ... »Details - 18. September 1848: Septemberunruhen in Frankfurt
Im September 1848 kommt es in Frankfurt am Main zu einem Aufstand. Der Auslöser war die Ratifizierung des Waffenstillstands von Malmö durch Preußen, der den Schleswig-Holsteinischen Krieg beenden sollte, jedoch die deutsch-nationalen Ansprüche außer Acht ließ. Preußen hatte dabei die Nationalversammlung übergangen und nicht informiert. Diese lehnte die Annahme des Waffenstillstands ... »Details - 18. September 1848: Ermordung der Abgeordneten Auerswald und Lichnowsky
Während des Aufstandes in Frankfurt am 18. September 1848 werden die beiden Abgeordneten der Nationalversammlung Hans von Auerswald (geb. 1792) und Felix von Lichnowsky (geb. 1814) von Aufständischen getötet. Der Theologe Gustav Schlosser (1826–1890), der sich während der Unruhen in Frankfurt aufhielt, schilderte den Tod der beiden Abgeordneten, die sich vor ihren Verfolgern zunächst in ein ... »Details - 27. September 1848: Reaktionen aus Weilburg auf die Septemberunruhen in Frankfurt
Am 18. September 1848 kam es in Frankfurt am Main zu gewalttätigen Ausschreitungen, nachdem die Nationalversammlung für die Annahme des Waffenstillstands von Malmö gestimmt hatte. ... »Details - Oktober 1848: Das erste Heft der Bildsatire „Thaten und Meinungen des Herrn Piepmeyer, Abgeordneten zur constituierenden Nationalversammlung zu Frankfurt am Main“ erscheint
Im Oktober 1848 erscheint in Frankfurt am Main im Verlag von Carl Jügel (1783–1869), der auch das „Album der deutschen Nationalversammlung“ mit Fotografien der Abgeordneten herausgab, das erste Heft der Bildergeschichte „Thaten und Meinungen des Herrn Piepmeyer, Abgeordneten zur constituirenden Nationalversammlung zu Frankfurt am Mayn“, gezeichnet von Adolph Schrödter (1805–1875) und ... »Details - 5. Oktober 1848: Ankündigung der Herausgabe des „Albums der deutschen Nationalversammlung“
Am 5. Oktober 1848 kündigen der Verleger Carl Jügel (1783–1869) und der Fotograf Jacob Seib (1812–1883) in Frankfurt am Main die Herausgabe eines „Albums der deutschen Nationalversammlung“ mit in lithografierten Porträts der Abgeordneten der seit dem 18. Mai in der Paulskirche tagenden Versammlung an. Sie beabsichtigten, „ein historisches Denkmal zu stiften nicht bloß dieser ... »Details - 13. Oktober 1848: Erste kurhessische Lehrerversammlung (Landesschulsynode) in Kassel
Die erste kurhessische Lehrerversammlung findet am 13. und 14. Oktober in Kassel statt. Alle 21 Kreisschulsynoden senden Vertreter nach Kassel, um über die Zukunft des kurhessischen Bildungswesens zu beraten. Beschlossen wird der Anschluss an den Allgemeinen deutschen Lehrerverein und eine Adresse an die Nationalversammlung in Frankfurt am Main. Als zentrale Forderungen werden formuliert: Alle ... »Details - 16.-19. Oktober 1848: Erster deutscher Volksschullehrerkongress in Frankfurt
In Frankfurt am Main tagt vom 16. bis 19. Oktober 1848 der erste deutsche Volksschullehrerkongress. Die Deputierten wollen die Grundzüge eines Schulgesetzes für ganz Deutschland entwerfen, in dem unter anderem die Trennung von Kirche und Staat fest verankert werden soll.(RKr) ... »Details
