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Hessische Biografie

Portrait

Narziß Ach
(1871–1946)

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Ach, Narziß [ID = 9586]

* 29.10.1871 Ermershausen (Unterfranken), † 25.7.1946 München
Prof. Dr. med. – Philosoph, Mediziner, Hochschullehrer
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Andere Namen ↑

Weitere Namen:

  • Ach, Narziß Kasper
  • Ach, Narziss
  • Ach, Narziss Kaspar
  • Akh, Nartsiss
Wirken ↑

Werdegang:

  • Studium der Medizin und der Psychologie
  • 1895 Promotion zum Dr. med. an der Universität Würzburg
  • 1895-1896 Schiffsarzt des Norddeutschen Lloyd
  • 1896-1897 Beschäftigung in der psychiatrischen Klinik und dem psychologischen Labor von Emil Kraepelin in Heidelberg
  • Forschungsreise nach Nordamerika
  • 1898 Aufenthalt am Pharmakologischen Institut der Universität Straßburg
  • 22.11.1899 Promotion zum Dr. phil. an der Universität Würzburg
  • Sommersemester 1900 am Psychologischen Institut der Universität Würzburg
  • 1901 Assistent am Philosophischen Seminar der Universität Göttingen
  • 31.7.1902 Erhalt der Lehrberechtigung für Philosophie in Göttingen
  • 1904 Privatdozent für experimentelle Psychologie an der Universität Marburg
  • 6.9.1906 Prädikat Professor
  • 13.10.1906 Verzicht auf die Lehrberechtigung
  • 1906 Assistent am Psychologischen Institut der Universität Berlin
  • Privatdozent für Philosophie in Berlin
  • 1907 ordentlicher Professor in Königsberg (Preußen)
  • 1922 Versetzung als ordentlicher Professor an die Universität Göttingen

Studium:

  • Studium der Medizin und der Psychologie

Netzwerk:

  • Kraepelin, Emil <Lehrer>, GND, * Neustrelitz 15.2.1856, † München 7.10.1926, Psychiater

Akademische Qualifikation:

  • 1895 Promotion zum Dr. med. an der Universität Würzburg
  • 22.11.1899 Promotion zum Dr. phil. an der Universität Würzburg

Akademische Vita:

  • Göttingen, Universität / Philosophische Fakultät / Philosophie / Privatdozent / 1902-1904
  • Marburg, Universität / Philosophische Fakultät / experimentelle Psychologie / Privatdozent / 1904-1906
  • Berlin, Universität / Philosophische Fakultät / Philosophie / Privatdozent / 1906-1907
  • Königsberg, Universität / / / ordentlicher Professor / 1907-1922
  • Göttingen, Universität / Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät / Psychologie und Philosophie / ordentlicher Professor / 1922-1936

Lebensorte:

  • Würzburg; Göttingen; Berlin; Marburg; Königsberg (Preußen); Heidelberg
Familie ↑

Vater:

Ach, Michael Josef, praktischer Arzt in Dingolshausen (Unterfranken)

Mutter:

Burger, Margarete, aus Dingolshausen (Unterfranken)

Nachweise ↑

Literatur:

Bildquelle:

Atelier Gast, Würzburg, Narziß Ach, als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons (beschnitten)

Zitierweise ↑
„Ach, Narziß“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/116004924> (Stand: 29.10.2025)