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Hessische Biografie

Portrait

Pawel Adamantoff
(1871–1960)

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Weitere Informationen

Adamantoff, Pawel [ID = 26857]

* 25.6.1871 Njewerewo, † 1.9.1960 Wiesbaden, Begräbnisort: Wiesbaden (Russischer Friedhof), russisch orthodox
Propst – Propst
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Andere Namen ↑

Weitere Namen:

  • Adamantoff, Paul
Wirken ↑

Werdegang:

  • Studium in Kasan und St. Petersburg
  • 1896 Versetzung nach Dresden
  • Juni 1908 Versetzung nach Wiesbaden und Diakonenweihe, Leitung neben Propst Sergius Protopopoff
  • Vorlesungen an der Universität Frankfurt und Unterrichtung russischer Kinder in Wiesbaden
  • 1921 zweite Priesterweihe
  • 1921-1940 Nachfolge von Propst Protopopoff und Betreuung aller orthodoxen Gläubigen im Bereich der damaligen Rheinprovinz sowie Frankfurts
  • Ab 1945 Beschränkung der Zuständigkeit auf Wiesbaden aufgrund großem Zuwachs durch Flüchtlinge (Displaces Persons)
  • 30.6.1946 Stellvertreter von Erzbischof Philotheus
  • 1960 Niederlage eines Kranzes durch Bürgermeister Georg Buch (1903-1995) am Grab von Adamantoff

Funktion:

  • Propst

Lebensorte:

  • Njewerewo; Dresden; Wiesbaden
Nachweise ↑

Literatur:

Zitierweise ↑
„Adamantoff, Pawel“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/bio/id/26857> (Stand: 26.10.2026)