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Hessische Biografie

Portrait

Hans Karl Ackermann
(1935–2023)

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Weitere Informationen

GND-Nummer

1061112667

Ackermann, Hans Karl [ID = 23912]

* 26.6.1935 Ulm, † 25.3.2023 Marburg, Begräbnisort: Marburg
Prof. Dr. – Physiker, Hochschullehrer
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken ↑

Werdegang:

  • 1941-1954 Gymnasien in Öhringen/Württemberg und Schwäbisch Hall, dort am 4.3.1954 Reifeprüfung
  • 1954-1960 Studium von Physik, Mathematik und Chemie an der Universität Tübingen
  • 1960-1964 DFG-Stipendiat am Physikalischen Institut der Universität Tübingen
  • 1964-1966 wissenschaftlicher Assistent am Physikalischen Institut der Universität Tübingen
  • 17.2.1966 Promotion zum Dr. rer. nat. im Fach Physik an der Universität Tübingen
  • 1966-1970 wissenschaftlicher Assistent am Physikalischen Institut der Universität Heidelberg
  • 1970-1973 Oberassistent am Physikalischen Institut der Universität Heidelberg
  • 13.7.1971 Habilitation im Fach Physik an der Universität Heidelberg
  • 1973-1974 Gastaufenthalt am Institut Laue-Langvin, Grenoble/Frankreich
  • 1973-1978 Wissenschaftlicher Rat und Professor für Physik an der Universität Heideberg
  • 1978-2000 Professor für Experimentalphysik am FB 13 Physik der Universität Marburg
  • 2002 Solarpreis der Deutschen Gesellschaft für Sonnenernergie
  • 2011 Budesverdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland

Studium:

  • 1954-1960 Studium von Physik, Mathematik und Chemie an der Universität Tübingen

Akademische Qualifikation:

  • 17.2.1966 Promotion zum Dr. rer. nat. im Fach Physik an der Universität Tübingen
  • 13.7.1971 Habilitation im Fach Physik an der Universität Heidelberg

Akademische Vita:

  • Heidelberg, Universität / Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät / Physik / Professor / 1973-1978
  • Marburg, Universität / Fachbereich 13 Physik / Experimentalphysik / Professor / 1978-2000

Akademische Ämter:

  • 1.8.1985-31.7.1986 Prodekan des Fachbereichs 13 Physik der Universität Marburg
  • 1.8.1986-31.7.1987 Dekan des Fachbereichs 13 Physik der Universität Marburg

Mitgliedschaften:

  • Arbeitskreis Energie beim BUND Hessen

Werke:

Lebensorte:

  • Öhringen; Schwäbisch Hall; Tübingen; Ulm; Heidelberg; Marburg
Nachweise ↑

Quellen:

Bildquelle:

Universitätsarchiv Marburg, Bildersammlung.

Zitierweise ↑
„Ackermann, Hans Karl“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/1061112667> (Stand: 10.2.2025)