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Hessische Biografie

Portrait

Carl Zuckmayer
(1896–1977)

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Zuckmayer, Carl [ID = 2195]

* 27.12.1896 Nackenheim (Rheinhessen), † 18.1.1977 Visp (Wallis), Begräbnisort: Saas-Fee
Schriftsteller, Dramatiker
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken ↑

Werdegang:

  • Studium
  • Freiwilliger im Ersten Weltkrieg
  • nach Kriegsende Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Frankfurt am Main, dort Mitglied des „Revolutionären Studentenrats“
  • Dramaturg
  • 1938 Emigration, bis 1948 Farmer in den USA
  • Kleist-Preis
  • Büchner-Preis
  • Goethe-Preis
  • 1972 erster Heine-Preisträger
  • Silberne Ehrenplakette der Stadt Göttingen
  • Weinkulturpreis
  • Kulturpreis Rheinland-Pfalz
  • Großer Österreichischer Staatspreis
  • Dr. h.c. Darmpouth-College, USA und Universität Bonn
  • Ehrenbürger von Nackenheim und Saas-Fee
  • Mitglied zahlreicher akademischer und literarischer Vereinigungen

Werke:

  • 1925 Der fröhliche Weinberg
  • 1927 Schinderhannes
  • 1929 Katharina Knie
  • 1931 Der Hauptmann von Köpenick
  • 1945 Des Teufels General
  • 1955 Das kalte Licht

Lebensorte:

  • Frankfurt am Main
Nachweise ↑

Literatur:

Bildquelle:

Bundesarchiv, Bild 146-2005-0008 / CC-BY-SA 3.0, Bundesarchiv Bild 146-2005-0008, Carl Zuckmayer, CC BY-SA 3.0 DE

Zitierweise ↑
„Zuckmayer, Carl“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/118637304> (Stand: 10.2.2025)