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Hessische Biografie

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Portrait

Heinrich Eduard Siegfried von Schrader
(1779–1860)

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Schrader, Heinrich Eduard Siegfried von [ID = 9428]

* 31.3.1779 Hildesheim, † 16.8.1860 Tübingen
Prof. Dr. jur.; Prof. Dr. phil. – Jurist, Rechtshistoriker, Professor
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Andere Namen

Geburtsname:

Schrader, Heinrich Eduard* Siegfried

Weitere Namen:

  • Schrader, Eduardus
  • Schraderus, Eduardus
  • Schrader, Eduardus de
Wirken

Werdegang:

  • 20.7.1803 Promotion zum Dr.jur. an der Universität Göttingen
  • 21.8.1803 Habilitation in Göttingen
  • 1804 außerordentlicher Professor der Rechte und der Philosophie an der Universität Helmstedt
  • 1808 ordentlicher Professor in Helmstedt
  • 1810 Promotion zum Dr. phil. an der Universität Helmstedt
  • 9.2.1810 als ordentlicher Professor der Rechte an die Universität Marburg versetzt; erhielt ausnahmsweise die fünfte Stelle in der Juristischen Fakultät
  • 2.8.1810 Entlassung zu Michaelis
  • 14.8.1810 wirklicher ordentlicher Lehrer des Zivilrechts an der Universität Tübingen
  • 1813-1817 auch Mitglied des Oberappellationstribunals in Tübingen
  • 12.7.1853 persönlicher Adel als Komtur des Ordens der Württembergischen Krone
  • 11.8.1858 Versetzung in den Ruhestand auf eigenen Antrag; Ernennung zum Ehrenmitglied des akademischen Senats und der juridischen Fakultät

Akademische Qualifikation:

  • 20.7.1803 Promotion zum Dr.jur. an der Universität Göttingen
  • 21.8.1803 Habilitation in Göttingen
  • 1810 Promotion zum Dr. phil. an der Universität Helmstedt

Akademische Vita:

  • Helmstedt, Universität / Juristische Fakultät, Philosophische Fakultät / / außerordentlicher Professor / 1804
  • Helmstedt, Universität / Juristische Fakultät, Philosophische Fakultät / / ordentlicher Professor / 1808
  • Marburg, Universität / Juristische Fakultät / / fünfter ordentlicher Professor / 1810
  • Tübingen, Universität / Juristische Fakultät / Zivilrecht / wirklicher ordentlicher Lehrer / 14.8.1810 bis 11.8.1858

Akademische Ämter:

  • 1858 Ehrenmitglied des akademischen Senats und der juridischen Fakultät in Tübingen

Werke:

  • Was gewinnt die Römische Rechtsgeschichte durch Cajus Institutionen? Heidelberg 1823

Lebensorte:

  • Hildesheim; Göttingen; Helmstedt; Marburg; Tübingen
Nachweise

Literatur:

Bildquelle:

Carl Graepler, Imagines professorum academiae Marburgensis, Nr. 196

Zitierweise
„Schrader, Heinrich Eduard Siegfried von“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/117024090> (Stand: 10.2.2025)