Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen
Bitte beachten Sie: LAGIS hat eine neue Adresse: lagis.hessen.de. Für eine Übergangszeit stehen Ihnen ausgewählte Module über die bekannte Oberfläche zur Verfügung. Alle anderen sind über die neue Version des Informationssystems zugänglich. Bestehende Permalinks behalten ihre Gültigkeit und leiten bereits jetzt oder nach Abschluss aller Migrationsarbeiten automatisch auf das neue System um.

Hessische Biografie

Neue Suche
 
Portrait

Alfred Rosenthal
(1915–1983)

Symbol: Anzeigemodus umschalten Symbol: Anzeigemodus umschalten Symbol: Druckansicht

Weitere Informationen

GND-Nummer

17344203X

Rosenthal, Alfred [ID = 16885]

* 7.2.1915 Dingelstädt (Eichsfeld), † 2.6.1983 Gelsenkirchen
Prof. Dr. med. – Chirurg, Professor
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • 1921-1.3.1934 Besuch der Rektoratsschule Dingelstädt sowie des Staatlichen Katholischen Gymnasiums Heiligenstadt/Eichsfeld, dort Abitur
  • 1934-1939 Studium der Medizin an den Universitäten Würzburg, Königsberg, Kiel, München und an der Medizinischen Akademie Düsseldorf
  • 26.9.1939 Medizinisches Staatsexamen
  • Oktober 1939-8.5.1945 Kriegsdienst in der Wehrmacht und Kriegsgefangenschaft
  • 16.9.1943 Promotion zum Dr. med.
  • 11.1945-2.1947 Wissenschaftlicher Assistent am Anatomischen Institut der Universität Marburg
  • 3.1947-12.1958 Assistent und Oberarzt an der Chirurgischen Universitätsklinik Marburg
  • 1951 Facharzt für Chirurgie
  • 1951-1958 Einrichtung der „Marburger Blutbank“ an der Chirurgischen Klinik und deren Leitung
  • 2.1956 Facharzt für Anästhesie
  • 23.7.1957 Venia Legendi im Fach Chirurgie an der Universität Marburg, anschließend Ernennung zum Privatdozenten
  • ab 1.1.1959 Chefarzt der Chirurgischen Abteilung des St. Josef-Hospitals Bochum
  • 3.1966 Ernennung zum außerplanmäßigen Professor an der Universität Marburg
  • 1969 Ernennung zum Vorsitzenden der Bochumer Medizinischen Gesellschaft
  • 1972 Ernennung zum Honorarprofessor an der Universität Marburg
  • 1973 sowie 1974 Ernennung zum Vorsitzenden der Vereinigung Niederrheinisch-Westfälischer Chirurgen
  • ab 1976 neben der Lehrtätigkeit in Marburg auch Lehrtätigkeit an der Universität Bochum im Rahmen der klinischen Ausbildung der Medizinstudenten

Studium:

  • 1934-1939 Studium der Medizin an den Universitäten Würzburg, Königsberg, Kiel, München und an der Medizinischen Akademie Düsseldorf

Akademische Qualifikation:

  • 16.9.1943 Promotion zum Dr. med.
  • 23.7.1957 Habilitation im Fach Chirurgie an der Universität Marburg

Akademische Vita:

  • Marburg, Universität / Medizinische Fakultät / Chirurgie / Privatdozent / 1957-1966
  • Marburg, Universität / Medizinische Fakultät / Chirurgie / außerplanmäßiger Professor / 1966-1972
  • Marburg, Universität / Fachbereich 20 Humanmedizin / Chirurgie / Honorarprofessor / 1972

Lebensorte:

  • Dingelstädt (Eichsfeld); Marburg; Bochum
Familie

Vater:

Rosenthal, N.N., Müllermeister und Mühlenbesitzer

Nachweise

Literatur:

Zitierweise
„Rosenthal, Alfred“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/17344203X> (Stand: 2.6.2026)