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Portrait

Adolf Alfred Gröbler
(1865–1926)

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Weitere Informationen

GND-Nummer

1017941475

Gröbler, Adolf Alfred [ID = 8811]

* 23.3.1865 Aschersleben, † 24.8.1926 Frankfurt am Main, Begräbnisort: Gießen
Dr.-Ing. eh. – Bergbaufachmann, Bergrat, Generaldirektor
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • Besuch des Realgymnasiums Aschersleben
  • Studium des Bergfachs in Clausthal und Berlin, auch in Hannover
  • ab 1889 Leitung italienischer Asphaltgruben
  • ab 1893 Leitung eines Kaliwerks in Sondershausen
  • 1897 Bergrat
  • ab 1901 Generaldirektor der Kaliwerke Salzdetfurth
  • ab 1911 Generaldirektor der Buderusschen Eisenwerke in Wetzlar
  • Sitz im Provinziallandtag (Rheinischer Provinziallandtag) und im Kreistag
  • Vorsitzender der Industrie- und Handelskammer Wetzlar und des Vereins deutscher Eisen- und Portlandzementwerke

Lebensorte:

  • Aschersleben; Clausthal; Berlin; Hannover; Sondershausen
Familie

Partner:

  • Rohde, Margarete
Nachweise

Quellen:

Literatur:

Zitierweise
„Gröbler, Adolf Alfred“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/1017941475> (Stand: 24.8.2026)