Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen
Bitte beachten Sie: LAGIS hat eine neue Adresse: lagis.hessen.de. Für eine Übergangszeit stehen Ihnen ausgewählte Module über die bekannte Oberfläche zur Verfügung. Alle anderen sind über die neue Version des Informationssystems zugänglich. Bestehende Permalinks behalten ihre Gültigkeit und leiten bereits jetzt oder nach Abschluss aller Migrationsarbeiten automatisch auf das neue System um.

Hessische Biografie

Neue Suche
 
Portrait

Julius Oelkers
(1882–1963)

Symbol: Anzeigemodus umschalten Symbol: Anzeigemodus umschalten Symbol: Druckansicht

GND-Nummer

1055347658

Oelkers, Julius [ID = 4126]

* 11.8.1882 Hannover, † 9.5.1963 Hann. Münden
Prof. – Forstwissenschaftler, Hochschullehrer
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • 1904 nach Abschluss des Gymnasiums Eintritt in den höheren preußischen Forstdienst
  • praktische Lehrzeit in Coppenbrügge
  • Einjähriger in Bückeburg
  • Studium der Forstwissenschaft in Berlin und Hann. Münden
  • 1909 Assistent am Botanischen Institut der Forstakademie Hann. Münden
  • 1912-1914 Privatdozent
  • Kriegseinsatz
  • Referent in der Geschäftsstelle des Deutschen Forstwirtschaftsrates in Berlin
  • 1918 Leiter der Provinzialforste von Hannover
  • 1922-1945 ordentlicher Professor für Waldbau an der Forstlichen Hochschule Hann. Münden
  • 1.5.1933 Eintritt in die NSDAP (Mitgliedsnr. 3.187.698)
  • Einrichtung eines Lehrforstamtes zur Verbindung von Lehre, Forschung und Praxis
  • fünfmaliger Rektor der Forstlichen Hochschule
  • Einführung einer „forstlichen Hochschulwoche“
  • nach dem Zweiten Weltkrieg suspendiert

Lebensorte:

  • Coppenbrügge; Bückeburg; Berlin; Hann. Münden; Hannover
Familie

Vater:

Oelkers, A., Stadtoberförster in Hannover

Partner:

  • Olberg, Lotte
Nachweise

Quellen:

Literatur:

Zitierweise
„Oelkers, Julius“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/1055347658> (Stand: 11.8.2026)