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Portrait

Hugo Meyer
(1949–2015)

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Weitere Informationen

GND-Nummer

1113543825

Meyer, Hugo [ID = 19618]

* 6.8.1949 Lüneburg, † 12.9.2015 München
Prof. Dr. phil. – Archäologe, Kunsthistoriker, Professor
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • 1955-30.5.1969 Besuch des Gymnasium Johanneum in Lüneburg, dort Abitur
  • 1969-1978 Studium von Deutscher und Englischer Philologie sowie von Philosophie an der Universität Göttingen
  • 12.12.1974 Erstes Staatsexamen
  • 10.10.1978 Promotion zum Dr. phil. in den Fächern Klassische Archäologie, Griechisch und Deutsche Philologie des Mittelalters an der Universität Göttingen
  • 1978-1979 Bibliotheksassistent am Archäologischen Institut München
  • 1979/80 Reisestipendiat des Deutschen Archäologischen Instituts, Berlin
  • 1980-1986 Foto- und Diatheksassistent am Archäologischen Institut München
  • 1985/86 Lehrstuhlvertretung für Klassische Archäologie an der Universität Marburg
  • 13.2.1986 Habilitation für das Fach Klassische Archäologie an der Universität München
  • 1986-1987 Angestellter am Bayerischen Naturkundemuseum München
  • 19.8.-30.11.1987 Feodor-Lynen-Stipendiat der Alexander-von-Humboldt-Stiftung in Griechenland
  • ab 2.1988 Ordinarius für Römische Archäologie und Kunstgeschichte in Princeton, New Jersey
  • 1955 Gastprofessor an der Universität Graz

Studium:

  • 1969-1978 Studium von Deutscher und Englischer Philologie sowie von Philosophie an der Universität Göttingen

Akademische Qualifikation:

  • 10.10.1978 Promotion zum Dr. phil. in den Fächern Klassische Archäologie, Griechisch und Deutsche Philologie des Mittelalters an der Universität Göttingen
  • 13.2.1986 Habilitation für das Fach Klassische Archäologie an der Universität München

Akademische Vita:

  • Marburg, Universität / Fachbereich 07 Altertumswissenschaften / Klassische Archäologie / Lehrstuhlvertretung / 1985-1986
  • Princeton, Universität // Römische Archäologie und Kunstgeschichte / ordentlicher Professor / 1988-2015
  • Graz, Universität /// Gastprofessor / 1995

Werke:

Lebensorte:

  • Lüneburg; Göttingen; München; Berlin; Marburg; Princeton (New Jersey/USA); Graz
Familie

Vater:

Meyer, N.N., Kaufmann

Nachweise

Literatur:

Zitierweise
„Meyer, Hugo“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/1113543825> (Stand: 12.10.2025)