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Portrait

Johann Martin Manl
(1766–1835)

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GND-Nummer

129286222

Manl, Johann Martin [ID = 6695]

* 19.1.1766 Mainz, † 15.10.1835 Eichstätt, katholisch
Dr. theol. – Theologe, Lehrer, Priester
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • Novize und Studium bei den Benediktinern in Mainz St. Jacob auf dem Eichelstein
  • Studium der Theologie in Mainz
  • 28.3.1789 Priesterweihe in Mainz
  • Promotion zum Doktor der Theologie
  • 1790 Lehrer an der Höheren Studienanstalt in Frankfurt am Main
  • 1792-1794 Lehrer des Sohnes des kaiserlichen Obersthofmeisters Fürst von Colloredo-Mannsfeld
  • Propst von St. Moritz in Augsburg
  • 1796 Kanoniker an St. Johann in Konstanz
  • 1802 Geistlicher Rat
  • 1815 Direktor des Geistlichen Ehegerichts in Freising
  • 1818 Offizial des Ehegerichts in München
  • 1826 Ernennung zum Bischof von Speyer
  • 1827 Päpstliche Bestätigung als Bischof von Speyer
  • 1835 Bischof von Eichstätt

Lebensorte:

  • Mainz; Frankfurt am Main; Augsburg; Konstanz
Familie

Vater:

Mantel, N.N., Hufschmied in Mainz

Mutter:

Oechel, Anna Christina

Nachweise

Literatur:

Bildquelle:

UnknownUnknown author, Bischof Manl, als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons (beschnitten)

Zitierweise
„Manl, Johann Martin“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/129286222> (Stand: 19.1.2026)