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Hessische Biografie
Weitere Informationen
GND-Nummer
115445870
Golenhofen, Klaus [ID = 16131]
- * 19.10.1929 Breslau heute Wroclaw (Polen), † 17.3.2017
Prof. Dr. med.; Dr. h.c. – Physiologe, Professor - Wirken ↑
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Werdegang:
- 1936-1949 Besuch zunächst der Schule am Zwinger in Breslau, anschließend der Humboldt-Schule in Hannover, dort Abitur
- 1949-1955 Studium der Medizin und der Physik an den Universitäten bzw. Medizinischen Hochschulen Erlangen, Göttingen, Düsseldorf, Heidelberg und Marburg
- 1955 Medizinisches Staatsexamen sowie Promotion zum Dr. med.
- ab 1955 Tätigkeit als Assistent am Physiologischen Institut der Universität Marburg
- 1955-1948 Lehrauftrag für Gerichtliche und soziale Medizin an der Universität Marburg
- 21.11.1960 Venia Legendi im Fach Physiologie an der Universität Marburg, anschließend Tätigkeit als Privatdozent
- 1963 Verleihung des Fraenkel-Preises der Deutschen Gesellschaft für Kreislaufforschung
- 1963-1964 Gastaufenthalt am Pharmakologischen Institut in Oxford
- 23.6.1966 Ernennung zum Wissenschaftlichen Rat und Professor am Physiologischen Institut der Universität Marburg
- 18.3.1970 Ernennung zum Abteilungsvorsteher am Physiologischen Institut
- 1975-1976 mehrmonatige Gastaufenthalte am Meeresbiologischen Institut in Plymouth
- 2003 Verleihung des Titels Dr. h. c. der Bulgarischen Akademie der Wissenschaften
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Studium:
- 1949-1955 Studium der Medizin und der Physik an den Universitäten bzw. Medizinischen Hochschulen Erlangen, Göttingen, Düsseldorf, Heidelberg und Marburg
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Akademische Qualifikation:
- 1955 Promotion zum Dr. med.
- 21.11.1960 Habilitation im Fach Physiologie an der Universität Marburg
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Akademische Vita:
- Marburg, Universität / Medizinische Fakultät / Physiologie / Privatdozent / 1960-1966
- Marburg, Universität / Medizinische Fakultät / Physiologie / Professor / 1966-2017
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Werke:
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Lebensorte:
- Marburg; Breslau; Hannover; Erlangen; Göttingen; Düsseldorf; Heidelberg
- Familie ↑
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Vater:
Golenhofen, N.N., Polizeirat
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Auerbach, Catalogus professorum academiae Marburgensis 2, Von 1911 bis 1971, Marburg 1979, S. 242 f.
- Auerbach, Catalogus professorum academiae Marburgensis 3, Von 1971 bis 1991, Marburg 2000, S. 446 f.
- Zitierweise ↑
- „Golenhofen, Klaus“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/115445870> (Stand: 17.3.2025)
