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Hessische Biografie

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Portrait

Georg von Kopp
(1837–1914)

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Kopp, Georg von [ID = 10089]

* 25.7.1837 Duderstadt Eichsfeld, † 4.3.1914 Troppau heute Opava (Tschechien), Begräbnisort: Breslau Dom, katholisch
Dr. theol. h.c. – Theologe (katholisch), Bischof
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Andere Namen

Geburtsname:

Kopp, Georg

Weitere Namen:

  • Kopp, Georg Kardinal von
Wirken

Werdegang:

  • Kindheit und Jugend in ärmlichen Verhältnissen
  • Schulbesuch in Duderstadt
  • ab 1852 Besuch des Gymnasiums in Hildesheim, dort 1856 Abitur
  • 1858 Studium in Hildesheim
  • 28.8.1862 Priesterweihe in Hildesheim
  • Kaplan in Detfurth (heute Bad Salzdetfurth)
  • 1865 Referent im Generalvikariat, 1868 Assessor, Religionslehrer an der Ursulinenschule und im Lehrerseminar
  • Domkapitular und Generalvikar der Diözese Hildesheim
  • 15.11.1881 vom Papst zum Bischof von Fulda ernannt und am 27.12.1881 in Fulda geweiht
  • 11.6.1884 Königlich Preußischer Staatsrat
  • Januar 1886 Mitglied des Preußischen Herrenhauses
  • 1887 Ehrenbürger von Fulda
  • 9.8.1887 Bischof von Breslau
  • 1893 Kardinal
  • 1906 Erhalt des Schwarzen Adlerordens

Funktion:

  • Fulda, Bischof, 1881-1887

Lebensorte:

  • Duderstadt; Hildesheim; Detfurth; Fulda; Breslau
Familie

Vater:

Kopp, Ignaz, 1799–1870, Bandweber aus Duderstadt, Sohn des Sebastian Kopp, Kuhhirte, Nachtwächter, aus Ecklingerode (Obereichsfeld) und der Anna Rohrmann

Mutter:

Oppermann, Wilhelmine, 1813–1895, Tochter des Christoph Oppermann, Schäfer, und der Dorothea Engelke

Nachweise

Literatur:

Bildquelle:

Paul Beckert (1856-1922), Paul Beckert Georg Kopp, als gemeinfrei gekennzeichnet (beschnitten)

Zitierweise
„Kopp, Georg von“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/118714031> (Stand: 10.2.2025)