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Hessische Biografie
Weitere Informationen
GND-Nummer
1107815738
Nassau-Hadamar, Ursula Gräfin von [ID = 2297]
- * 15.2.1598 Brake (Lemgo) Schloss, † 27.7.1638 Hadamar, Begräbnisort: Hadamar Unserer Lieben Frauen, evangelisch-lutherisch
- Biografischer Text
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Gräfin Ursula von Nassau-Hadamar blieb der reformierten Kirche treu, auch nachdem ihr Gemahl Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar zur katholischen Kirche übergetreten war. Sie wurde dafür stark angefochten. Sie wurde ihrer wegen Wohltätigkeit gerühmt.
(Otto Renkhoff)
- Literatur
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- Schwennicke, Europäische Stammtafeln NF 1, Marburg 1980, T. 80
- Stahl, Hadamar – Stadt und Schloß, Hadamar 1974 ,S. 175 ff.
- Christian Daniel Vogel: Nassauisches Taschenbuch. Erinnerungen aus der väterlichen Vorzeit, S. 68;
- Ernst Friedrich Keller: Die Drangsale des nassauischen Volkes und der angrenzenden Nachbarländer in den Zeiten des Dreißigjährigen Krieges, S. 114 ff., 331-333
- Friedrich August Gottgetreu Tholuck: Das kirchliche Leben des 17. Jahrhunderts II: Die zweite Hälfte des 17. Jahrhunderts (1861), S. 258 f.;
- Friedrich Wilhelm Cuno: Gedächtnisbuch deutscher Fürsten und Fürstinnen reformierten Bekenntnisses. 3. und 4. Lieferung, S. 109-115;
- Matthias Theodor Kloft: Staat und Kirche in Nassau-Hadamar, in: Archiv für mittelrheinische Kirchengeschichte 38 (1986), S. 68-71;
- Wilhelm Heinrich Riehl, Gräfin Ursula (1856, neuere Ausgabe: W. H. Riehl, Durch tausend Jahre, 50 kulturgeschichtliche Novellen, hrsg. von H. Loewe, Bd. 2, 1933, S. 163-205) dazu K. Pagenstecher, Riehls Novelle „Gräfin Ursula“ und ihre historischen Grundlagen, in: Alt-Nassau 1899, S. 5-12, 14-16, 20 und in: K. Pagenstecher, in: Mitteilungen 1898/99, S. 43-45;
- Ruprecht, Novellen, S. 64-69;
- Walter Michel: Briefe zur Konversion des Grafen Johann Ludwig von Nassau-Hadamar, in: Archiv für mittelrheinische Kirchengeschichte 42 (1990), S. 286-293;
- Renkhoff, Nassauische Biographie, Nr. 3046
