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Historisches Ortslexikon

- Messtischblatt
- 4919 Frankenau
Niederschweinfe
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Wüstung
Gemeinde nicht bestimmbar, Landkreis Waldeck-Frankenberg
- Siedlung ↑
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Ortstyp:
Wüstung
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Lagebezug:
Genaue Lage unbekannt; an der Schweinfe vermutet
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Ersterwähnung:
1215
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Weitere Namen:
- Schweinfe, Nieder-
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Vorbemerkung Historische Namensformen:
Da nicht in allen Urkunden des 13. Jahrhunderts eine Differenzierung mittels Bestimmungswort erfolgt vgl. auch Oberschweinfe.
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Historische Namensformen:
- Svinefe inferiori (1215) [Klosterarchive 5: Kloster Haina, Band 1, S. 13-16, Nr. 13]
- inferiorem Suinefe (1216) [Registereintrag im Vatikanischen Archiv 1429, Klosterarchive 6: Kloster Haina, Bd. 2,2, S. 3-6, Nr. I]
- Svinefa inferirori, in (1231) [Klosterarchive 5: Kloster Haina, Band 1, S. 47, Nr. 66]
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Bezeichnung der Siedlung:
- predium (1231)
- Statistik ↑
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Ortskennziffer:
63599900023
- Verfassung ↑
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Verwaltungsbezirk:
- 1215: Kloster Haina (die Vogtfreiheit des Zisterziensenserklosters wurde in der Folge wiederholt sowohl vom König als auch vom Erzbischof von Mainz bestätigt)
- 1530: Gericht Bulenstrut
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Altkreis:
Frankenberg
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Historisches Ortslexikon Kurhessen, S. 436
- Weiss, Gerichtsverfassung in Oberhessen, S. 211-213
- Zitierweise ↑
- „Niederschweinfe, Landkreis Waldeck-Frankenberg“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/1408> (Stand: 27.3.2026)
