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Historisches Ortslexikon
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- Kurfürstentum Hessen 1840-1861 – 9. Hofgeismar
Strauchmühle
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Mühle · 163 m über NN
Gemarkung Hofgeismar, Gemeinde Hofgeismar, Landkreis Kassel
- Siedlung ↑
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Ortstyp:
Mühle
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Lagebezug:
3 km östlich von Hofgeismar
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Lage und Verkehrslage:
An der Lempe östlich von Hofgeismar und nördlich von Carlsdorf
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Ersterwähnung:
1583
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Historische Namensformen:
- Oleymohle uber dem Hombresser Stegk (1583) [Falckenheiner, Geschichte hessischer Städte und Stifter 2: Hofgeismar, Urkundenbuch, S. LXXIX-LXXXIV, Nr. LXIV]
- Strubmühl (1708/10) [Schleenstein, Landesaufnahme, Karte Nr. 3]
- Strauch M. (1840-1861) [Kurfürstenthum Hessen : Niveau Karte auf 112 Blättern, Kassel 1840-1861 / 9: Hofgeismar (1 : 25000)]
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Bezeichnung der Siedlung:
- Im Amtlichen Verzeichnis der Gemeinden in Hessen von 1962 als Wohnplatz bezeichnet.
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Koordinaten:
Gauß-Krüger: 3529310, 5706861
UTM: 32 U 529225 5705018
WGS84: 51.495548° N, 9.420986° O OpenLayers - Statistik ↑
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Ortskennziffer:
63301304009
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Einwohnerstatistik:
- 1885: 1 Wohnhaus mit 5 Bewohnern
- Verfassung ↑
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Verwaltungsbezirk:
- 1583: Landgrafschaft Hessen, Herrschaft Hofgeismar-Schöneberg
- 1803-1806: Kurfürstentum Hessen, Niederhessen, Amt Hofgeismar
- 1807-1813: Königreich Westphalen, Departement der Fulda, Distrikt Kassel, Kanton Hofgeismar
- 1814-1821: Kurfürstentum Hessen, Provinz Niederhessen, Kreis Hofgeismar, Amt Hofgeismar (zur Stadt Hofgeismar gehörig)
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Altkreis:
Hofgeismar
- Wirtschaft ↑
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Mühlen:
Mit dem Wasser der Lempe wird über ein oberschlächtiges Wasserrad bis 1838 eine Ölmühle betrieben, dann eine Mahlmühle. Von 1842-1848 als Zuckerfabrik genutzt. Wasserrad und Betriebsgraben 1947 beseitigt.
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Zitierweise ↑
- „Strauchmühle, Landkreis Kassel“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/2173> (Stand: 7.11.2022)

