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Portrait

Johann Christoph Kalckhoff gen. Daum
(1684–1752)

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GND-Nummer

124249809

Kalckhoff gen. Daum, Johann Christoph [ID = 20129]

* 20.8.1684 Homberg (Efze), † 2.8.1752 Rotenburg an der Fulda, evangelisch
Dr. jur. – Jurist, Kanzleirat
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • Besuch der Stadtschule zu Homberg (Efze) und ab 1697 des Gymnasiums zu Schmalkalden
  • Jurastudium 1701 an der Universität Marburg, ab 2.9.1705 in Halle an der Saale, 1706 an der Universität Erfurt, dort juristische Lizentiatenwürde
  • ab 10.1.1708 Advokat an der Rotenburger Kanzlei, dort ab 16.2.1717 Kanzleirat
  • ab 1726 Verwalter der DirektorensteIle an der Rotenburger Kanzlei
  • 1.1.1730 Kanzleirat
  • Strieder (Bd. V, S. 238) nennt ihn „meine(n) litterärischen Vorläufer“ und verweist damit auf die umfangreiche „Collectaneen“ zu hessischen Geschlechtern, die Kalckhoff gesammelt hatte und die Strieder für sein Werk verwenden konnte.

Lebensorte:

  • Homberg (Efze); Schmalkalden; Marburg; Halle an der Saale; Erfurt; Rotenburg an der Fulda
Familie

Vater:

Kalckhoff, Johann Adam, 1656–1714, Kaufmann in Homberg (Efze)

Mutter:

Dilcher, Anna Gertrud, 1662–1722, Tochter des Jost Dilcher, Hornberger Bürger

Partner:

  • Hamer, Hedwig Sophie, (⚭ Homberg (Efze) 25.7.1706) * 1676, Tochter des Jakob Wilhelm Hamer, 1634–1693, Homberger Bürgermeister

Verwandte:

Nachweise

Literatur:

Zitierweise
„Kalckhoff gen. Daum, Johann Christoph“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/124249809> (Stand: 29.6.2025)