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Historisches Ortslexikon
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- KDR 100, TK25 1900 ff.
Harb
-
Stadtteil · 165 m über NN
Gemeinde Nidda, Wetteraukreis
- Siedlung ↑
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Ortstyp:
Dorf
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Lagebezug:
17,5 km nordwestlich von Büdingen
-
Siedlungsplätze innerhalb der Gemarkung:
-
Koordinaten:
Gauß-Krüger: 3499392, 5588391
UTM: 32 U 499318 5586595
WGS84: 50.431381° N, 8.990393° O OpenLayers - Statistik ↑
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Ortskennziffer:
440016060
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Flächennutzungsstatistik:
- 1961 (Hektar): 637, davon 420 Wald (= 65.93 %)
-
Einwohnerstatistik:
- 1961: 300, davon 178 evangelisch (= 59.33 %), 112 katholisch (= 37.33 %)
- 1970: 505 Einwohner
-
Diagramme:

Datenquelle: Historisches Gemeindeverzeichnis für Hessen: 1. Die Bevölkerung der Gemeinden 1834-1967.
Wiesbaden : Hessisches Statistisches Landesamt, 1968. - Verfassung ↑
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Verwaltungsbezirk:
- 1954: Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Büdingen
- 1972: Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Wetteraukreis
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Altkreis:
Büdingen
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Gericht:
- 1954: Amtsgericht Nidda
-
Gemeindeentwicklung:
Am 1.4.1954 Neubildung aus der selbständigen Gemarkung Harbwald (vorher Wohnplatz zu Borsdorf). Am 1.12.1970 zur Stadt Nidda.
- Nachweise ↑
-
Literatur:
- Zitierweise ↑
- „Harb, Wetteraukreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/12123> (Stand: 30.5.2018)

