Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen
Bitte beachten Sie: LAGIS hat eine neue Adresse: lagis.hessen.de. Für eine Übergangszeit stehen Ihnen ausgewählte Module über die bekannte Oberfläche zur Verfügung. Alle anderen sind über die neue Version des Informationssystems zugänglich. Bestehende Permalinks behalten ihre Gültigkeit und leiten bereits jetzt oder nach Abschluss aller Migrationsarbeiten automatisch auf das neue System um.

Historisches Ortslexikon

Neue Suche
 
Übersichtskarte Hessen
Messtischblatt
5519 Hungen
Moderne Karten
Kartenangebot der Landesvermessung
Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff.

Harb

Stadtteil · 165 m über NN
Gemeinde Nidda, Wetteraukreis 
Siedlung | Statistik | Verfassung | Besitz | Kirche und Religion | Kultur | Wirtschaft | Nachweise | Zitierweise
Siedlung

Ortstyp:

Dorf

Lagebezug:

17,5 km nordwestlich von Büdingen

Siedlungsplätze innerhalb der Gemarkung:

Koordinaten:

Gauß-Krüger: 3499392, 5588391
UTM: 32 U 499318 5586595
WGS84: 50.431381° N, 8.990393° O OpenLayers

Statistik

Ortskennziffer:

440016060

Flächennutzungsstatistik:

  • 1961 (Hektar): 637, davon 420 Wald (= 65.93 %)

Einwohnerstatistik:

  • 1961: 300, davon 178 evangelisch (= 59.33 %), 112 katholisch (= 37.33 %)
  • 1970: 505 Einwohner

Diagramme:

Harb: Einwohnerzahlen 1834-1967

Datenquelle: Historisches Gemeindeverzeichnis für Hessen: 1. Die Bevölkerung der Gemeinden 1834-1967.
Wiesbaden : Hessisches Statistisches Landesamt, 1968.

Verfassung

Verwaltungsbezirk:

  • 1954: Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Büdingen
  • 1972: Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Wetteraukreis

Altkreis:

Büdingen

Gericht:

  • 1954: Amtsgericht Nidda

Gemeindeentwicklung:

Am 1.4.1954 Neubildung aus der selbständigen Gemarkung Harbwald (vorher Wohnplatz zu Borsdorf). Am 1.12.1970 zur Stadt Nidda.

Nachweise

Literatur:

Zitierweise
„Harb, Wetteraukreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/12123> (Stand: 30.5.2018)