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Portrait

Emil Friedrich Franz Heuser
(1882–1953)

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GND-Nummer

139896473

Heuser, Emil Friedrich Franz [ID = 7633]

* 15.9.1882 Stralsund, † 24.12.1953 La Jolla (Kalifornien, USA), evangelisch
Prof. Dr.-Ing. – Ingenieur, Chemiker, Dozent
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • 1903-1908 Studium an den Technischen Hochschulen München und Karlsruhe sowie an der Universität Graz, Leiter des Instituts für Cellulosechemie
  • 1907 Diplom Ingenieur TH Karlsruhe
  • 12.3.1909 Doktor der Ingenieurwissenschaften TH Karlsruhe
  • 1.6.1912 außerordentlicher Professor der Cellulosechemie, Leiter des Instituts für Cellulosechemie (TH Darmstadt)
  • 1920 Gründer der Zeitschrift „Cellulosechemie“
  • 1923 Leiter des wissenschaftlichen Forschungsinstituts der Vereinigten Glanzstoff-Fabriken AG, Elberfeld, in Seehof bei Teltow
  • 1923 aus dem hessischen Staatsdienst entlassen
  • 1924-1933 Honorarprofessor an der TH Berlin
  • 1926 Leiter der wissenschaftlichen Abteilung der Canadian Int. Paper Co., Hawkesbury (Ontario)
  • 1938 Institut für Papierchemie, Appelton (Wisconsin)
  • sonstige Tätigkeit: mehrere Jahre in Papier- und Zellstofffirmen Deutschlands und Österreichs: Alterdamm, Zehlendorf, bis 1912 Steyermühle

Lebensorte:

  • München; Karlsruhe; Graz; Darmstadt
Familie

Vater:

Heuser, Karl, Konsul und Generaldirektor der Spielkartenfabrik Stralsund

Mutter:

Cohn-Oborn, Olga

Partner:

  • Thiele, Frieda, (⚭ 1910) Tochter des Arthur Thiele, 1841–1919, Kunstmaler in München, und der Marie Jürgens

Verwandte:

  • Heuser, Heinrich <Bruder>, GND, * Stralsund 12.10.1887, † Berlin-Wilmersdorf 13.9.1967, bildender Künstler im Bereich Malerei, Illustrationen, Grafik, Filmarchitektur und Kostümbild
Nachweise

Literatur:

Zitierweise
„Heuser, Emil Friedrich Franz“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/139896473> (Stand: 15.9.2025)