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Historisches Ortslexikon
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- 4821 Fritzlar
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- KDR 100, TK25 1900 ff.
Larmühle
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Wüstung · 190 m über NN
Gemarkung Geismar, Gemeinde Fritzlar, Schwalm-Eder-Kreis
- Siedlung ↑
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Ortstyp:
Wüstung
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Lagebezug:
3,5 km nordwestlich von Fritzlar.
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Lage und Verkehrslage:
1,5 km nordwestlich von Geismar. An der Elbe, unterhalb des Larberges; Flurname in der Lohrmühlen. Nur ungefähr zu lokalisieren.
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Ersterwähnung:
1340
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Letzterwähnung:
1492
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Siedlungsentwicklung:
Nachfolgesiedlung: Papiermühle (s. d.).
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Historische Namensformen:
- Larmole, molendinum prope Larberg [Weber, Calend. S. 3 und 81]
- Laremulen zu, gegen (1340)
- Larmule(n) um, de (1360)
- molendinum Larmoile um (1390)
- Larmole(n) um (1450)
- Lorzmule (1492)
- Lar-Mühle
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Bezeichnung der Siedlung:
- Mühle
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Koordinaten:
Gauß-Krüger: 3516266, 5667352
UTM: 32 U 516185 5665525
WGS84: 51.140952° N, 9.231364° O OpenLayers - Statistik ↑
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Ortskennziffer:
63400503012
- Verfassung ↑
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Altkreis:
Fritzlar-Homberg
- Besitz ↑
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Grundherrschaft und Grundbesitzer:
- Um 1340 und noch um 1450: Stift Fritzlar hat Einkünfte aus und bei der Larmühle.
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Zitierweise ↑
- „Larmühle, Schwalm-Eder-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/4481> (Stand: 18.8.2023)

