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KDR 100, TK25 1900 ff.

Larmühle

Wüstung · 190 m über NN
Gemarkung Geismar, Gemeinde Fritzlar, Schwalm-Eder-Kreis 
Siedlung | Statistik | Verfassung | Besitz | Kirche und Religion | Kultur | Wirtschaft | Nachweise | Zitierweise
Siedlung

Ortstyp:

Wüstung

Lagebezug:

3,5 km nordwestlich von Fritzlar.

Lage und Verkehrslage:

1,5 km nordwestlich von Geismar. An der Elbe, unterhalb des Larberges; Flurname in der Lohrmühlen. Nur ungefähr zu lokalisieren.

Ersterwähnung:

1340

Letzterwähnung:

1492

Siedlungsentwicklung:

Nachfolgesiedlung: Papiermühle (s. d.).

Historische Namensformen:

  • Larmole, molendinum prope Larberg [Weber, Calend. S. 3 und 81]
  • Laremulen zu, gegen (1340)
  • Larmule(n) um, de (1360)
  • molendinum Larmoile um (1390)
  • Larmole(n) um (1450)
  • Lorzmule (1492)
  • Lar-Mühle

Bezeichnung der Siedlung:

  • Mühle

Koordinaten:

Gauß-Krüger: 3516266, 5667352
UTM: 32 U 516185 5665525
WGS84: 51.140952° N, 9.231364° O OpenLayers

Statistik

Ortskennziffer:

63400503012

Verfassung

Altkreis:

Fritzlar-Homberg

Besitz

Grundherrschaft und Grundbesitzer:

  • Um 1340 und noch um 1450: Stift Fritzlar hat Einkünfte aus und bei der Larmühle.
Nachweise

Literatur:

Zitierweise
„Larmühle, Schwalm-Eder-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/4481> (Stand: 18.8.2023)