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Hessische Biografie
Weitere Informationen
GND-Nummer
116726652
Criegee, Rudolf [ID = 17445]
- * 23.5.1902 Düsseldorf, † 7.11.1975 Karlsruhe
Prof. Dr. phil.; Dr. rer. nat. h.c. – Chemiker, Professor - Wirken ↑
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Werdegang:
- 1908-März 1920 Besuch zunächst der Vorschule des Realgymnasiums, anschließend des Städtischen Gymnasiums Elberfeld (heute Wuppertal), dort Abitur
- 1920-1925 Studium der Chemie an den Universitäten Tübingen, Greifswald und Würzburg
- Februar 1923 Erstes Chemisches Verbandsexamen an der Universität Greifswald
- ab 1923 Hilfsassistent
- Dezember 1923 Zweites Chemisches Verbandsexamen in Würzburg
- 12.12.1925 Promotion zum Dr. phil. im Fach Chemie an der Universität Würzburg
- 1926 Stipendiat der Justus-Liebig-Gesellschaft
- ab 1927 wissenschaftliche Arbeiten am Chemischen Institut der Universität Würzburg
- 1.5.1928 Ernennung zum planmäßigen außerordentlichen Assistenten in der anorganischen Abteilung des Chemischen Instituts der Universität Würzburg
- 7.1930 Venia Legendi im Fach Chemie an der Universität Würzburg
- ab 1932 Oberassistent in der organisch-chemischen Abteilung des Chemischen Instituts der Universität Marburg
- 12.11.1932 Umhabilitation an die Universität Marburg
- 1937 Ernennung zum nichtbeamteten außerordentlichen Professor
- 1937 Ernennung zum planmäßigen außerordentlichen Professor an der Technischen Hochschule Karlsruhe
- 1942 Verletzung an der Ostfront während des Zweiten Weltkriegs
- 1947 Ernennung zum ordentlichen Professor für Organische Chemie an der Technischen Hochschule Karlsruhe
- 1960 Verleihung der Emil-Fischer-Medaille der Gesellschaft Deutscher Chemiker
- 1967 Verleihung des Titels Dr. rer. nat. h.c. der Universität Gießen
- 1968 Verleihung des Titels Dr. rer. nat. h.c. der Universität München
- 1969 Emeritierung
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Studium:
- 1920-1925 Studium der Chemie an den Universitäten Tübingen, Greifswald und Würzburg
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Akademische Qualifikation:
- 12.12.1925 Promotion zum Dr. phil. im Fach Chemie an der Universität Würzburg
- 7.1930 Venia Legendi im Fach Chemie an der Universität Würzburg
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Akademische Vita:
- Marburg, Universität / Philosophische Fakultät / Chemie / außerordentlicher Professor / 1937
- Karlsruhe, Technische Hochschule // Chemie / außerordentlicher Professor / 1937-1947
- Karlsruhe, Technische Hochschule // Organische Chemie / ordentlicher Professor / 1947-1969
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Mitgliedschaften:
- 1955 Mitglied der Akademie der Wissenschaften Heidelberg
- 1962 Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften
- 1966 Mitglied der New York Academy of Sciences
- 1968 Mitglied der Academia Leopoldina
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Lebensorte:
- Elberfeld; Tübingen; Greifswald; Würzburg; Marburg; Karlsruhe
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Statusgruppe:
Wissenschaftler/in
- Familie ↑
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Vater:
Criegee, N.N., Landgerichtsdirektor
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Auerbach, Catalogus professorum academiae Marburgensis 2, Von 1911 bis 1971, Marburg 1979, S. 784 f.
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Bildquelle:
Universitätsarchiv Marburg, Bildersammlung
- Zitierweise ↑
- „Criegee, Rudolf“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/116726652> (Stand: 23.5.2026)
