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Historisches Ortslexikon
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- Herzogtum Nassau 1819 – 39. Kemel
Gieshübel
-
Hof · 360 m über NN
Gemarkung Burg-Hohenstein, Gemeinde Hohenstein, Rheingau-Taunus-Kreis
- Siedlung ↑
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Ortstyp:
Hof
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Lagebezug:
4,2 km nördlich von Bad Schwalbach
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Ersterwähnung:
1408
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Siedlungsentwicklung:
Als Hof genannt seit 1441.
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Historische Namensformen:
- Gissubel (1408)
- Gißobil (1448)
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Bezeichnung der Siedlung:
- Im Amtlichen Verzeichnis der Gemeinden von Hessen aus dem Jahre 1962 als Siedlungsplatz genannt (Hof).
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Koordinaten:
Gauß-Krüger: 3432432, 5560668
UTM: 32 U 432384 5558884
WGS84: 50.178295° N, 8.053013° O OpenLayers - Statistik ↑
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Ortskennziffer:
43900603002
- Verfassung ↑
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Verwaltungsbezirk:
- 1530: Hessische Niedergrafschaft, Amt Hohenstein (hier als hoff by Honstein bezeichnet)
- 1629: Hessische Niedergrafschaft, Amt Hohenstein
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Altkreis:
Untertaunuskreis
- Besitz ↑
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Grundherrschaft und Grundbesitzer:
- 1629 hessisches Lehen der von Stockheim, später von Nordeck.
- Kirche und Religion ↑
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Pfarrzugehörigkeit:
1585 zum Kirchspiel Kemel gehörig.
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Bach, Siedlungsnamen, S. 128,
- Sponheimer, Landesgeschichte, S. 233,
- Kleinfeldt, Kirchenorganisation, S. 87,
- Zitierweise ↑
- „Gieshübel, Rheingau-Taunus-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/10880> (Stand: 15.8.2023)

