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Historisches Ortslexikon
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- Kurfürstentum Hessen 1840-1861 – 97. Oberzell / 104. Grieshof
Leibolds
-
Wüstung · 540 m über NN
Gemarkung Gundhelm, Gemeinde Schlüchtern, Main-Kinzig-Kreis
- Siedlung ↑
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Ortstyp:
Wüstung
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Lagebezug:
10,3 km östlich von Schlüchtern
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Lage und Verkehrslage:
Am westlichen Ende der Breitenfirst
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Siedlungsentwicklung:
1453 wüst
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Historische Namensformen:
- Leibolfes (953)
- Leyboldes (1311)
- Leyboltz (1356)
- Leuboldes (1364)
- Leybolz (1453)
- Leiboldsdorf (1858)
-
Bezeichnung der Siedlung:
- villa (953);
-
Koordinaten:
Gauß-Krüger: 3548354, 5581890
UTM: 32 U 548260 5580097
WGS84: 50.370955° N, 9.678632° O OpenLayers - Statistik ↑
-
Ortskennziffer:
43502504006
- Verfassung ↑
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Verwaltungsbezirk:
- 953: in pago Salagowe
-
Altkreis:
Schlüchtern
-
Gericht:
- Mitte des 15. Jahrhunderts zum Gericht Schwarzenfels
- Besitz ↑
-
Grundherrschaft und Grundbesitzer:
- 1331 besitzt das Klosters Schlüchtern Einahmen durch den Zehnten in Leibolds. Darüber hinaus erheben die von Hutten Ansprüche.
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Zitierweise ↑
- „Leibolds, Main-Kinzig-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/12845> (Stand: 8.6.2016)

