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Hessische Biografie
Weitere Informationen
GND-Nummer
128962127
Schmidt, Max [ID = 18071]
- * 13.10.1925 Vöhringen, † 22.4.2002 Würzburg
Prof. Dr. phil. – Chemiker, Professor - Wirken ↑
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Werdegang:
- 1945-1951 Studium der Chemie an der Universität München
- 1949 Diplom
- 1951 Promotion zum Dr. phil.
- 1956 Habilitation an der Universität München, anschließend Tätigkeit als Privatdozent
- 23.5.1962 Ernennung zum ordentlichen Professor für Anorganische Chemie an der Universität Marburg
- ab 1.1.1964 Beauftragung mit der Vertretung des Lehrstuhls für Kristallographie sowie der Wahrnehmung der Geschäfte des Direktors des Kristallographischen Instituts der Universität Würzburg
- 1.10.1965 Ernennung zum ordentlichen Professor für Anorganische Chemie an der Universität Würzburg
- 1986 Verleihung des Bundesverdienstkreuzes Erster Klasse
- 1994 Emeritierung
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Funktion:
- Würzburg, Universität, Naturwissenschaftliche Fakultät, Dekan, 1968/69
- Würzburg, Universität, Vizepräsident, 1982-1994
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Studium:
- 1945-1951 Studium der Chemie an der Universität München
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Akademische Qualifikation:
- 1951 Promotion zum Dr. phil.
- 1956 Habilitation an der Universität München
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Akademische Vita:
- München, Universität // Anorganische Chemie / Privatdozent / 1956-1962
- Marburg, Universität / Philosophische Fakultät / Anorganische Chemie / 1962-1964
- Würzburg, Universität / Naturwissenschaftliche Fakultät / Kristallographie / Lehrstuhlvertretung / 1964-1965
- Würzburg, Universität / Naturwissenschaftliche Fakultät / Anorganische Chemie / ordentlicher Professor / 1965-1994
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Akademische Ämter:
- 1968/69 Dekan der Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Würzburg
- 1982-1994 Vizepräsident der Universität Würzburg
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Werke:
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Lebensorte:
- München; Marburg; Würzburg
- Familie ↑
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Vater:
Schmidt, Johann, GND, * 1893, Kaufmann
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Mutter:
Bärwigg, Maria, * 1899
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Partner:
- Hamel, Eva-Maria, (⚭ 1954) * 1928, Tochter des Ernst Hamel, GND, * 1890, Kaufmann in Coburg, und der Elisabeth Pfeiffer, * 1901
- Nachweise ↑
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Quellen:
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Literatur:
- Neue deutsche Biographie, Bd. 23, Berlin 2007, S. 209 f. (Hubert Schmidbaur)
- Auerbach, Catalogus professorum academiae Marburgensis 2, Von 1911 bis 1971, Marburg 1979, S. 895
- Zitierweise ↑
- „Schmidt, Max“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/128962127> (Stand: 22.4.2026)
