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Hessische Biografie
Weitere Informationen
GND-Nummer
1146118503
Hoernecke, Willy [ID = 26288]
- * 19.5.1886 Kroppenstedt (heute Westliche Börde), † 30.4.1956 Wiesbaden, evangelisch
Dr. phil. – Gymnasiallehrer - Wirken ↑
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Werdegang:
- Besuch des Gymnasiums in Halberstadt, Abitur
- ab 1905 Studium der Philologie an den Universitäten Halle und Berlin
- ab 1909 am Gymnasium Stendal und der Klosterschule Roßleben tätig
- ab 1911 Oberlehrer bzw. Studienrat am Realgymnasium Kassel
- ab 1924 Studiendirektor und Leiter des Gymnasiums Rinteln
- ab 1931 Oberstudiendirektor in Marburg
- 1936-1952 (Pensionierung) Oberstudiendirektor am Gymnasium Wiesbaden (1947/48 unterbrochen durch das Direktorat des Realgymnasiums Dillenburg), das durch ihn ausgebaut wurde
- im Ruhestand Gründung einer Bergmannsschule in Essen
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Lebensorte:
- Halberstadt; Kassel; Marburg; Wiesbaden
- Familie ↑
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Vater:
Hoernecke, Franz
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Mutter:
Grebe, Marie
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Partner:
- Büschel, Käthe, (⚭ Donndorf/Unstrut 14.5.1912) † nach 1956
- Nachweise ↑
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Quellen:
- HHStAW Bestand 520/38 Nr. 634
- HStAM Bestand 925 Nr. 3026 (Wiesbaden, Sterbenebenregister, 1956, Nr. 858)
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Literatur:
- Renkhoff, Nassauische Biographie, 2. Aufl., Wiesbaden 1992, S. 335, Nr. 1874
- Zitierweise ↑
- „Hoernecke, Willy“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/1146118503> (Stand: 30.4.2026)
