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Portrait

Albert Jesionek
(1870–1935)

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GND-Nummer

119417863

Jesionek, Albert [ID = 22870]

* 9.1.1870 Lindau (Bodensee), † 8.12.1935 Gießen
Prof. Dr. med. – Dermatologe, Professor
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • 1888/89-1894 Medizinstudium in München, Kiel und Tübingen
  • 1894 Promotion zum Dr. med. an der Universität Tübingen
  • 1894-1900 Assistent am Städtischen Krankenhaus in München
  • 1900-1906 stellvertretender Oberarzt an der Hautklinik in München (unter Karl Posselt)
  • 8.3.1901 Privatdozent für Haut- und Geschlechtskrankheiten in München
  • 1.4.1906 außerordentlicher Professor der Dermatologie an der Universität Gießen
  • 1906 Direktor der Hautklinik der Universität Gießen
  • 19.3.1913 Leiter der ersten Lupusheilstätte in Deutschland
  • 28.8.1918 ordentlicher Professor der Dermatologie an der Universität Gießen
  • 1935 Emeritierung

Werke:

  • Casuistischer Beitrag zur Lehre vom Fungus durae matris (Diss. med. 1894)
  • Zur Pathologie der senkundär-luetischen Erkrankung der Lymphdrüsen (Habil.-Schrift 1901)

Lebensorte:

  • München; Kiel; Tübingen; Gießen
Familie

Vater:

Jesionek, Hieronymus, * 1829, französischer Sprachlehrer, Sohn des Albert Jesionek in Scharzig/Provinz Posen und der Maria Pyezaveka

Mutter:

Jundt, Elisabeth, * 1828, Tochter des Matthäus Jundt, Schiffsmeister in Lindau, und der Catharine Rechsteiner

Partner:

  • Bollinger, Irmgard, (⚭ München 1906) 1884–1944, Tochter des Otto Bollinger, GND, 1843–1909, Pathologe
Nachweise

Literatur:

Zitierweise
„Jesionek, Albert“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/119417863> (Stand: 9.1.2026)