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Niedergehau

Wüstung
Gemarkung Schemmern, Gemeinde Waldkappel, Werra-Meißner-Kreis 
Siedlung | Statistik | Verfassung | Besitz | Kirche und Religion | Kultur | Wirtschaft | Nachweise | Zitierweise
Siedlung

Ortstyp:

Wüstung

Lagebezug:

19 km südwestlich von Eschwege

Lage und Verkehrslage:

Von Landau westlich von Schemmern oder auf dem Weg nach (Ober-) Gehau vermutet. Hier im Bereich des Zetterichs lokalisiert

Ersterwähnung:

1391

Letzterwähnung:

1540

Siedlungsentwicklung:

Es wird 1411, 1496, 1513 und 1540 gemeinsam mit 'Oberngehau' angeführt (s. u. Gehau).

Vorbemerkung Historische Namensformen:

Vgl. auch Gehau

Historische Namensformen:

Bezeichnung der Siedlung:

  • Wüstung (1540)

Koordinaten:

Gauß-Krüger: 3557067, 5664168

Statistik

Ortskennziffer:

63601213008

Verfassung

Altkreis:

Eschwege

Herrschaft:

1391 bittet Hermann von Schlutwinsdorf, Burgmann zu Melsungen, den Abt von Fulda, ihn mit Gütern in Wanrode, Mäckelsdorf, Berkirsch und weiteren im Einzelnen aufgeführten Orten, u.a. zu Niedergehau und Gehau, zu belehnen. 1496 werden die von Holzheim von den Landgrafen von Hessen u.a. mit Gütern in Niedergehau belehnt.

Nachweise

Literatur:

Zitierweise
„Niedergehau, Werra-Meißner-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/6542> (Stand: 14.6.2024)