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Historisches Ortslexikon
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- 4725 Bad Sooden-Allendorf
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Westerburg
-
Burg · 232 m über NN
Gemarkung Bad Sooden-Allendorf, Gemeinde Bad Sooden-Allendorf, Werra-Meißner-Kreis
- Siedlung ↑
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Ortstyp:
Burg
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Lagebezug:
10 km südöstlich von Witzenhausen
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Lage und Verkehrslage:
Siehe Bad Sooden-Allendorf.
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Ersterwähnung:
1248
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Historische Namensformen:
- Westerberch (1248) [Schannat, Lehnhof Nr. 12]
- Westerberg (1356)
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Bezeichnung der Siedlung:
- 1248 und 1356: castrum
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Burgen und Befestigungen:
-
Koordinaten:
Gauß-Krüger: 3566843, 5682045
UTM: 32 U 566743 5680212
WGS84: 51.269338° N, 9.95672° O OpenLayers - Statistik ↑
-
Ortskennziffer:
63600102017
- Verfassung ↑
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Altkreis:
Witzenhausen
- Besitz ↑
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Grundherrschaft und Grundbesitzer:
- 1248: Herzog Albrecht von Sachsen erhält von Kloster Fulda das castrum Westerburg. zu Lehen, wie es zuvor der Landgraf innehatte.
- 1264; Gehörte vielleicht zu den 8 festen Plätzen, die Herzog Albrecht dem Markgraf Heinrich dem Erlauchten von Meißen für seine Freilassung übergab.
- 1265: bereits zerstört.
- 1553: Besitz des Allendorfer Bürgers Hans Schwanflügel als Afterlehen der Diede zum Fürstenstein.
- 1874: Gastwirtschaftsbetrieb Lebrecht Stöber.
- 1909: Ernst Klepsch.
- 1962: Heinrich Klepsch.
-
Ortsadel:
1248-73
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Historisches Ortslexikon Witzenhausen, S. 148.
- Knappe, Burgen in Hessen, S. 56.
- Sammlung Knappe.
- Weiterführende Literatur:
- Landau, Beschreibung der wüsten Ortschaften. Ausg. 1858, S. 297.
- G. Landau, Beiträge zur hessischen Ortsgeschichte. In: Zeitschrift des Vereins für Hessische Geschichte und Landeskunde 8, 1860, S. 377 -381.
- W. Lange, Die Westerburg. In: Touristik-Mitteilungen aus beiden Hessen. 7, 1898, S. 17 -19.
- Lücke, Burgen 3, S. 10-12.
- Zitierweise ↑
- „Westerburg, Werra-Meißner-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/7260> (Stand: 9.9.2024)

