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Historisches Ortslexikon
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Todenrode
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Wüstung
Gemarkung Mäckelsdorf, Gemeinde Waldkappel, Werra-Meißner-Kreis
- Siedlung ↑
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Ortstyp:
Wüstung
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Lagebezug:
17km westsüdwestlich von Eschwege gelegen
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Lage und Verkehrslage:
Wüst im Amt Spangenberg westlich der Gemarkung Mäckelsdorf Flurbezeichnung "Vorderes Teederode"
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Ersterwähnung:
1391
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Letzterwähnung:
1579
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Siedlungsentwicklung:
Gemäß Reimer scheint "Tedinrode" 1411 noch bewohnt gewesen zu sein.
1463 wird es in der Spangenberger Schultheißenrechnungen als Wüstung verzeichnet.
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Historische Namensformen:
- Tedinrode, zcu (1391) [HStAM Bestand Urk. 76 Nr. 3608]
- Tedinrode (1411) [Depos. v. Boyneburg]
- Thedindrade (1463) [HStAM Bestand Rechn. I Nr. 96/14]
- Toitenrade (1477) [Landau, Wüstungen 82]
- Dedenraidt (1496) [HStAM Bestand Urk. 14 Nr. 6848]
- Thedenrode (1520) [Schreibweise nach Archivregest HStAM Bestand Urk. 121 Nr. 52]
- Detthenrot (1540) [HStAM Bestand S Nr. 575]
- Thedenrode, Wüstung (1579) [Spangenberger Salbuch]
- Teedenröder Wüstung (1767) [1000 Jahre Gemeinde Schemmern, S. 18]
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Bezeichnung der Siedlung:
- Wustenung (1463)
- Wüstung (1579)
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Burgen und Befestigungen:
- Gemäß Reimer scheint „Tedinrode“ 1411 noch bewohnt gewesen zu sein.
- 1579 war es dann aber im Spangenberger Salbuch als Wüstung „Thedenrode“ verzeichnet.
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Koordinaten:
Gauß-Krüger: 3557826, 5666982
- Statistik ↑
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Ortskennziffer:
63601210002
- Verfassung ↑
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Verwaltungsbezirk:
- Amt Spangenberg
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Altkreis:
Eschwege
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Herrschaft:
1391 bittet Hermann von Schlutwinsdorf, Burgmann zu Melsungen, den Abt von Fulda, ihn mit Gütern in Wanrode, Mäckelsdorf, Todenrode (halb), Berkirsch und weiteren im Einzelnen aufgeführten Orten zu belehnen.
- Nachweise ↑
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Literatur:
- 1000 Jahre Gemeinde Schemmern, S. 18
- Historisches Ortslexikon Kurhessen, S. 468 f.
- Zitierweise ↑
- „Todenrode, Werra-Meißner-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/7074> (Stand: 14.6.2024)

