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Historisches Ortslexikon

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Kranforstmühle

Wüstung
Gemarkung Wabern, Gemeinde Wabern, Schwalm-Eder-Kreis 
Siedlung | Statistik | Verfassung | Besitz | Kirche und Religion | Kultur | Wirtschaft | Nachweise | Zitierweise
Siedlung

Ortstyp:

Wüstung

Ersterwähnung:

1313

Letzterwähnung:

1450

Historische Namensformen:

  • Kranforste, zume (1313) [Staatsarchiv Marburg Urkunden Fritzlar]
  • Kraynvorstmule, de (um 1340)
  • Kranvorstmule (um 1340)
  • Cranvorstemule, de (um 1360)
  • Cranvorstemole (um 1360)
  • Cranforstmole, de (um 1390)
  • molendinum Cranforst (um 1390)
  • Kranforsthe (14. Jahrhundert)
  • Kraenforstmole (um 1450)
  • Craenforst (um 1450)
  • Kranforst-Mühle

Bezeichnung der Siedlung:

  • Mühle
Statistik

Ortskennziffer:

63402509004

Verfassung

Altkreis:

Fritzlar-Homberg

Besitz

Grundherrschaft und Grundbesitzer:

  • 1313: Die Gebrüder von Falkenberg übergeben dem Stift Fritzlar ihre Kranforstmühle.
  • Um 1340 und noch um 1450: Stift Fritzlar erhält Einkünfte von der Kranforstmühle gestiftet.
Nachweise

Literatur:

Zitierweise
„Kranforstmühle, Schwalm-Eder-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/4476> (Stand: 18.8.2023)