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Historisches Ortslexikon

- Messtischblatt
- 4822 Gudensberg
Eckenrode
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Wüstung
Gemarkung Grebenau, Gemeinde Guxhagen, Schwalm-Eder-Kreis
- Siedlung ↑
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Ortstyp:
Wüstung
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Lagebezug:
Genaue Lage unbekannt
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Lage und Verkehrslage:
Da 1339 zusammen mit Grebenau genannt, hier in dessen Gemarkung verortet. Von Landau und ihm folgend Reimer als Wüstung im Gericht Melsungen vermutet.
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Ersterwähnung:
1339
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Letzterwähnung:
1339
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Historische Namensformen:
- Eckenrode (1339) [Schreibweise nach Archivregest HStAM Bestand Urk. 49 Nr. 3524]
- Statistik ↑
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Ortskennziffer:
63400804001
- Verfassung ↑
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Verwaltungsbezirk:
- 1339: Gericht Melsungen
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Altkreis:
Melsungen
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Gericht:
- 1339: Gericht Melsungen
- Besitz ↑
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Grundherrschaft und Grundbesitzer:
- 1339 bekennen Heinrich Meisenbug und Alheid dessen eheliche Wirtin, dass sie dem Otto von Rörenfurt Canonicus zu Worsers eine löthige Mark Geldes für 25 Pfund hessische Pfennige aus ihrem Gut zu Grebenau und Eckenrode wiederkäuflich verkaut haben.
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Landau, Beschreibung des Hessengaues, S. 100.
- Historisches Ortslexikon Kurhessen, S. 102.
- Zitierweise ↑
- „Eckenrode, Schwalm-Eder-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/5051> (Stand: 2.12.2019)
