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Hessische Biografie
Steiner, August [ID = 16976]
- * 15.3.1883 Stelzenberg (Kaiserslautern), † 10.2.1942 Frankfurt am Main, evangelisch
Schreiner, Kommunalpolitiker - Wirken ↑
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Werdegang:
- Schreinerlehre in Stelzenberg, dann Umzug nach Kaiserslautern
- 1911 Übersiedelung nach Frankfurt am Main mit seiner Familie
- bis Mitte 1930 Mitglied der Deutschen Demokratischen Partei
- bis 1933 Mitglied der DStP
- 1929 erfolglose Kandidatur auf der Liste der Deutschen Demokratischen Partei für das Frankfurter Stadtparlament
- 9.5.1933 nach erfolgloser Kandidatur bei den Kommunalwahlen als Nachrücker für Max Korff (DStP) in das Stadtparlament berufen
- Nach eigenen Aussagen an der Ausübung seines Mandats gehindert
- Nach dem zum 1.1.1934 erlassenen neuen Gemeindeverfassungsgesetz keine Berufung in einen Fachausschuss für Abgeordnete ohne Angehörigkeit zur NSDAP, SA oder SS, daher Ende der Amtszeit am 31.12.1933
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Funktion:
- Frankfurt am Main, Stadtverordnetenversammlung, Mitglied (DStP), 1933
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Lebensorte:
- Stelzenberg (Kaiserslautern); Kaiserslautern; Frankfurt am Main
- Familie ↑
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Vater:
Steiner, Nikolaus
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Mutter:
Lenz, Katharina
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Partner:
- Scheid, Eva, * Münsterappel (Brokenhausen) 13.5.1886, † Frankfurt am Main 8.6.1923
- Fehl, Katharina, (⚭ Frankfurt am Main 15.3.1924) * Freiensteinau 9.11.1895, † Frankfurt am Main 6.12.1958, evangelisch
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Verwandte:
- Steiner, Nikolaus <Sohn aus erster Ehe>, * 26.11.1904
- Steiner, Käthe <Tochter aus erster Ehe>, * 21.6.1908, † 9.5.1912
- Steiner, Walter <Sohn aus zweiter Ehe>, * Frankfurt am Main 2.11.1924
- Steiner, Albert <Sohn aus zweiter Ehe>, * Frankfurt am Main 21.2.1928
- Nachweise ↑
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Quellen:
- HStAM Bestand 903 Nr. 10038 (Standesamt Frankfurt am Main I: Heiratsregister (Einträge 1–295) 3.1.1924–11.10.1924, Nr. 56)
- HStAM Bestand 903 Nr. 10877 (Frankfurt IV, Sterbenebenregister, 1923, Nr. 695)
- HStAM Bestand 903 Nr. 11134 (Frankfurt IV, Sterbenebenregister, 1942, Nr. 360/IV)
- HStAM Bestand 903 Nr. 11336 (Standesamt Frankfurt am Main Mitte: Sterbebuch (Einträge 6001–6798) 24.11.1958–31.12.1958, Nr. 6277)
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Literatur:
- Bermejo, Die Opfer der Diktatur. Frankfurter Stadtverordnete und Magistratsmitglieder als Verfolgte des NS-Staates, Frankfurt am Main 2006, S. 341 ff.
- Zitierweise ↑
- „Steiner, August“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/bio/id/16976> (Stand: 15.3.2026)
