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Hessische Biografie
Weitere Informationen
GND-Nummer
116245802X
Frenay, Karl Maria Ignaz [ID = 11879]
- * 7.2.1858 Mainz, † 11.12.1912 Wiesbaden, Begräbnisort: Bensheim, katholisch
Dr. jur. – Jurist, Rechtsanwalt, Bürgermeister, Abgeordneter - Wirken ↑
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Werdegang:
- Studium der Rechtswissenschaft an den Universitäten Würzburg, Bonn und Gießen
- Promotion zum Dr. jur.
- 8.8.1884-1902 Rechtsanwalt in Mainz
- 1897-2.3.1910 Mitglied der Zweiten Kammer des Landtags des Großherzogtums Hessen für den Wahlbezirk Rheinhessen 9 Ober-Ingelheim (Deutsche Zentrumspartei), Wahl für ungültig erklärt, Nachfolger: Fritz Wolf
- 6.12.1902-1912 Bürgermeister von Bensheim
- 25.11.1907 Verleihung des Ritterkreuzes I. Klasse des Verdienstordens Philipps des Großmütigen
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Funktion:
- Hessen, Großherzogtum, 30. Landtag, 2. Kammer, Mitglied (Z), 1897-1899
- Hessen, Großherzogtum, 31. Landtag, 2. Kammer, Mitglied (Z), 1899-1902
- Hessen, Großherzogtum, 32. Landtag, 2. Kammer, Mitglied (Z), 1902-1905
- Hessen, Großherzogtum, 33. Landtag, 2. Kammer, Mitglied (Z), 1905-1908
- Hessen, Großherzogtum, 34. Landtag, 2. Kammer, Mitglied (Z), 1908-1910
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Lebensorte:
- Würzburg; Bonn; Gießen
- Familie ↑
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Vater:
Frenay, Karl Christian, Kaufmann
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Mutter:
Eisenhuth, Marie Luise
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Partner:
- Meister, Franziska
- Nachweise ↑
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Quellen:
- HStAD Bestand R 4 Nr. 35296 D
- HStAD Bestand S 1
- HStAM Bestand 925 Nr. 2772 (Wiesbaden, Sterbenebenregister, 1912, Nr. 1425)
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Literatur:
- Hessische Abgeordnete 1820–1933, Darmstadt 2008, Nr. 227
- Lengemann, MdL Hessen 1808–1996. Biographischer Index, Marburg 1996, S. 133
- Ruppel/Groß, Hessische Abgeordnete 1820–1933, Darmstadt 1980, S. 103
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Bildquelle:
Hessische Abgeordnete 1820–1933, Darmstadt 2008, S. 317. - Original: Stadtarchiv Bensheim.
- Zitierweise ↑
- „Frenay, Karl Maria Ignaz“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/116245802X> (Stand: 7.2.2026)
