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Portrait

Bernhard von Haller
(1874–1954)

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GND-Nummer

1195525583

Haller, Bernhard von [ID = 16453]

* 13.5.1874 Keinis (Insel Dagö/Estland), † 14.5.1954 Bad Wildungen
Theologe, Pfarrer
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • 1894-1895 Militärdienst als russischer Einjährig-Freiwilliger in Reval (heute Tallin/Estland) und St. Petersburg
  • 1895-1899 Studium der Theologie an den Universitäten Greifswald, Erlangen und Tübingen
  • 1899 erstes Examen in Arolsen, 1902 zweites Examen ebenfalls in Arolsen
  • anschließend Prinzenerzieher
  • 1905-1906 Pfarrer in Bad Wildungen II (Altwildungen)
  • ab 1906 Hofprediger in Arolsen
  • 1906-1918 Pfarrer in Arolsen
  • ab 1909 Mitglied des weiteren und später des engeren Konsistoriums, Oberkonsistorialrat
  • 1922-1934 Mitglied des Landeskirchenvorstandes, Oberkirchenrat
  • Mitglied des Landesbruderrates der Bekennenden Kirche
  • 1934 von der Kirchenleitung der Deutschen Christen zwangspensioniert
  • 1934-1937 kommissarischer Landeskirchenrat im Nebenamt im Landeskirchenamt Kassel (Dienstsitz Arolsen)
  • ab 1936 Verwaltungsrat des Landesvereins der Inneren Mission
  • 1946-1951 Pfarrer und Probst des Sprengels Waldeck in Arolsen
  • 1951 Pensionierung

Lebensorte:

  • Reval; Sankt Petersburg; Greifswald; Erlangen; Tübingen; Arolsen; Bad Wildungen
Familie

Vater:

Haller, Anton von, Pfarrer

Mutter:

Sacken, Amalie Marie

Verwandte:

Nachweise

Quellen:

Literatur:

Zitierweise
„Haller, Bernhard von“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/1195525583> (Stand: 14.5.2026)