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Hessische Biografie
Weitere Informationen
GND-Nummer
11665550X
Conrady, August [ID = 24496]
- * 28.4.1864 Wiesbaden, † 4.6.1925 Leipzig
Prof. Dr. phil. – Sprachwissenschaftler, Sinologe, Hochschullehrer - Wirken ↑
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Werdegang:
- Besuch des Gymnasiums in Wiesbaden, 1882 Abitur
- Studium der Klassischen und Indischen Philologie an den Universitäten Heidelberg, Straßburg, München, Jena und Würzburg
- 1891 Privatdozent
- 1896 bis zu seinem Tod Professor für ostasiatische Sprachen an der Universität Leipzig
- 1903/04 an der Universität Peking lehrend
- Mitarbeiter von Sven Hedin
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Lebensorte:
- Wiesbaden; Heidelberg; Straßburg; München; Jena; Würzburg; Leipzig
- Familie ↑
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Vater:
Conrady, Ludwig, GND, 1833-1907, evangelischer Geistlicher
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Mutter:
Bohlen, Barbara von, 1835-1864
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Partner:
- Roßbach, Lucia, (⚭ 1891) 1868-1952
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Verwandte:
- Conrady, Wilhelm <Onkel>, 1829-1903, Jurist, Altertumsforscher
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Neue deutsche Biographie, Bd. 3, Berlin 1957, S. 341 (Erich Haenisch)
- Wiesbaden. Das Stadtlexikon, hrsg. vom Magistrat der Landeshauptstadt Wiesbaden, Darmstadt 2017, S. 147 (Alexander Hildebrand)
- Renkhoff, Nassauische Biographie, 2. Aufl., Wiesbaden 1992, S. 109, Nr. 615
- Zitierweise ↑
- „Conrady, August“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/11665550X> (Stand: 4.6.2026)
